Nachdenkliches zu unserem aktuellen Weltbild

Gedanken zur flachen Erde und zur Hohlwelt

 

Die Annahme, dass die Menschen in früheren Zeitaltern von einer flachen Erde ausgingen, weil sie es nicht besser wussten, da sie nicht über unsere Kenntnisse verfügten, ist falsch, denn diese (angenommene) Unwissenheit führt nicht zwangsläufig zu der Annahme einer flachen Erde. Sie hätten genauso gut annehmen können, die Erde oder das Universum sei eine Kugel.
Aber die Menschen der alten Kulturen wussten es tatsächlich besser als wir, denn sie waren nicht den Dogmen der sogenannten Wissenschaft unterworfen und von dieser zwangsverbildet.

Die erste Überschrift deutet es bereits an - unsere Ansichten über die Welt, IN der wir leben, sind 'aktuell', aber nicht unbedingt 'wahr'. Aktuelles wurde und wird noch immer abgelöst von noch Aktuellerem.

Es gab und gibt hoch gebildete Menschen, die der festen Ansicht waren und sind, die Erde wäre flach. Dies ist kein Widerspruch zu den Befürwortern einer Hohlwelt! Denn eine flache Erde kann theoretisch in einer sie umspannenden Kugel existieren. Dies wird nicht nur behauptet sondern schlüssig nachgewiesen. Im Folgenden wollen wir jedoch nicht allzu kompliziert durch das Thema schreiten, sondern uns ein paar ganz einfachen Fragen stellen.

Wäre die Erde rund, könnte man am Horizont nicht mehr sichbare Dinge, die nämlich in der Erdkrümmung nach 'unten' versinken müssten, nicht mehr mit einer Kamera heranzoomen. - Kann man aber.
Wie weit dürfen also, bei einer angenommenen Erdkugel, Dinge maximal entfernt sein, damit man sie noch heranzoomen kann? Denn je weiter ein Ding auf einer angenommenen Kugel vom Beobachter entfernt ist, je mehr taucht es theoretisch ab in die 'Tiefe' unterhalb des Horizontes einer angeblichen Erdkrümmung, und befindet sich also irgendwann unter ihm, d.h. unterhalb seines Standpunktes auf der Erde.

Vergessen wir einmal alles, was man als (Schul-)Bildung bezeichnet, und verlassen uns einmal ausschließlich auf unsere gesunden Sinne.

 

Erde

Haben wir das Gefühl, dass sich die Erde bewegt oder dreht?
Normalerweise spüren wir, und noch viel mehr die Tiere, kleinste Erschütterungen des Erdbodens. Unsere Erde dreht sich angeblich mit einer Geschwindigkeit von ca. 1.670 Kilometern pro Stunde um die eigene Achse. Und davon merken wir NICHTS?!

Durch das Weltall, nämlich um die Sonne, bewegen wir uns angeblich mit ca. 107.000 Kilometern pro Stunde. Was hält die Erde samt Wasser, Gestein, Bauten, Lebenwesen, Wolken bei diesen angenommenen Bewegunggeschwindigkeiten so sicher auf der Erde und so fest zusammen? Die Atmosphäre?! Auch diese ist unentwegt in Bewegung, und auch die Gravitation kann dieses Phänomen bzw. den Widerspruch nicht wegerklären.

Nur absolute Ruhe kann als plausible Erklärung herhalten. Die Erde ruht in ihren Festen! Bei allen Bewegungen müsste sich der Sternenhimmel permanent verändern und würde uns einen tatsächlichen Eindruck von ständiger Bewegung vermitteln. Manchen würde vielleicht gar schwindelig werden. Was für gewaltige Flieh, Sog- und Druck-Kräfte würden wirken und wären offensichtlich, würde sich die Erde drehen!

Die Gravitation und Erdanziehung soll alles so sicher an seinem Platz halten, aber Schmetterlinge und Vögel erheben sich mit Leichtigkeit, bewegen sich absolut sicher, frei und geordnet, und landen mit absoluter Sicherheit auf jedem Fleckchen, den sie für die Landung wählen?

Es scheint offensichtlich, dass alles um die Erde kreist, und die Erde eben nicht durch's Weltall düst.

Wie weit muss ein Objekt vom Beobachter entfernt sein, damit es unter die "Tangentialebene" sinkt, d.h. unter dem Horizont verschwindet?

Folgende Werte wurden Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkr%C3%BCmmung) entnommen und bedeuten: bei einer Entfernung von 5 km sinkt ein Objekt von der Erdoberfläche um ca. 1,96 Meter unter die Tangentialebene. D.h., zwei 10 km entfernte Augenpaare in Höhe von jeweils 1,96 m treffen sich in der Mitte genau auf der Erdoberfläche, sie sehen den Horizont in ca. 5 km Entfernung. Mit anderen Worten; sie "versinken" direkt an der Erdoberfläche an ihrem jeweiligen Standpunkt um ca. 1,96 m unter die Tangentialebene.
1,96 m bei 5 km
7,85 m bei 10 km
196 m bei 50 km
785 m bei 100 km
1.766 m bei 150 km
3.138 m bei 200 km
4.903 m bei 250 km

www.mittelmeer-reise-und-meer.de/info/entfernungsrechner-horizont.php

Die Atmosphäre müsste sich mit der Erde wie aus einem Guss drehen?
Ansonsten hätten wir am Boden Windgeschwindigkeiten von 1.600km/h am Äquator, 800 km/h in mittleren Breiten und Windstillstand an den Polen!

Warum ist die Erde aus dem Weltraum gesehen eigentlich blau? Von der Erde aus gesehen ist der Himmel blau wegen Lichtbrechung der Sonnenstrahlen in der Atmosphäre; es wird nur ein bestimmtes Lichtspektrum anzeigt. Den gleichen Effekt jedoch aus dem Orbit? Ist dies ein Indiz für ein Eigenleuchten, hervorgerufen durch was? 
http://freundevonwahrheit.xobor.de/t175f21-Les-eacute-toiles-tombe-une-agrave-une-oder-das-Geheimnis-der-verschwundenen-Sterne-4.html


Mond

Betrachten wir einmal den Mond - bildungsfrei; was würde wir vermuten bzw. schätzen, wie weit dieser entfernt ist? Der Mond hat angeblich einen Durchmesser von ca. 3.476 km und ist ca. 384.400 km von uns entfernt.

Entspricht die Größe des Mondes am Himmel der tatsächlichen Größe eines Objektes von ca. 3.474 km im Abstand von ca.  363.300 bis 405.500 km?

Ist der Mond je nach Zeitpunkt und Standort am Himmel unterschiedlich groß? wenn nicht, warum nicht? Wenn ja; wie groß sind die Abstände des Mondes bei unterschiedlichen Größen?

Warum erscheinen uns bei den unterschiedlichen Größen- und Abstands-Verhältnissen von Mond und Sonne beide gleich groß? Zufall?

Wie kann, wo es außerhalb der Erd-Atmosphäre doch stockdunkel ist, der Mond das Licht der Sonne, welches offensichtlich nicht vorhanden ist, widerspiegeln, um sich uns als Mondleuchten und auf der Erde als Mondschein zu zeigen? Wie kann eine angebliche (Mond-)Kugel Licht reflektieren?

Das gleiche für die Sonne; wie kann sie die Erde erhellen, wenn es außerhalb der Erd-Atmosphäre stockdunkel ist? Es müsste zwischen Sonne und Erde hell erleuchtet sein. Und auf der Nachtseite müsste am Horizont immer noch ein gewisser Lichtschein zu sehen sein, weil die Sonne ja angeblich 150 Mio km von der Erde weg ist und sie bestrahlt. -> Das Licht wird in der Atmosphäre aus den Strahlen der Sonne erzeugt, durch Sauerstoff!

Wie kann das Leuchten des Mondes von der Sonne kommen, wenn doch der beleuchtete Teil offenbar vom Winkel zur Position der Sonne abweicht? Was lässt dann aber den Mond erleuchten?

Wie kann der Mond von der Sonne so hell erstrahlt werden, um den Mond herum jedoch keinerlei Lichteffekte zu sehen sind, und diese auch nicht zwischen Sonne und Mond zu beobachten sind?

Wie nahe erscheint der Mond durch ein Teleobjektiv von z.B. nur 300 mm! Dass wir ihn optisch herangeholt haben, ist klar, aber dieser Sinnes-Eindruck von Nähe bei einer angeblichen Entfernung von 384.400 km...?! Dies ist allerdings eher ein subjektiver Eindruck.

Es ist völlig absurd, von jedem Betrachtungswinkel aus immer, ohne Ausnahme, das haargenau gleiche Bild des Mondes zu Gesicht zu bekommen. Betrachter, hunderte Kilometer "links" oder "rechts" von unserer Position aus, müssten zumindest ein geringfügig anderes Bild des Mondes sehen, mehr bzw. andere Krater u.ä., vor allem auch, weil der Mond am Himmel ständig seine Position ändert. Oder ist der Mond dafür einfach zu weit weg? Nein, denn er dreht sich doch angeblich auch um seine eigene Achse!

Wie reflektiert eine Kugel Lichtstrahlen? So wie der Mond, nämlich eher wie eine Scheibe? Kann die Licht-Reflexion einer Kugel einen Lichtschein (von der Sonne kommen) auf die Erde werfen?

"Die Reflektion einer Kugel, egal aus welchem Material, kann niemals als Scheinwerfer fungieren wie der Mond es tut."

freundevonwahrheit.xobor.de/t175f21-Les-eacute-toiles-tombe-une-agrave-une-oder-das-Geheimnis-der-verschwundenen-Sterne-5.html

Wikipedia zeigt uns anhand folgender Grafik eine angeblich maßstabgetreue Erde-Mond-Abbildung. Wie ist anhand dieser Größenverhältnisse ein leuchtender und auf-/untergehender Mond am Himmel möglich? Wie kann eine angeblich angestrahlte Kugel im "Vollmond" zurückstrahlen? - eine Kugel reflektiert auf diese Weise physikalisch kein Licht zurück.

(Grafik: Wikipedia, Größe der Grafik hier nicht 100%)

 

Sonne

Schau zum Himmel, zur Sonne; siehst Du dort etwas, von dem man uns erzählt, es wäre 150.000.000 (Einhunderfünfzigmillionen) Kilometer von uns entfernt? Jeder Mensch hat einen natürlichen Sinneseindruck und kann ein bisschen schätzen, wobei die Annahmen sich natürlich unterscheiden würden. Ließe man Menschen schätzen, die nichts über die theoretische Entfernung der Sonne wüssten; kämen sie auf 150 Millionen Kilometer? Wie unterschiedlich wären (unverbildete) Wahrnehmung und Angaben?

Die Sonne ist innen angeblich ca. 15 Millionen °C, außen ca. 5.500 °C heiß.
Diese Temperatur von ca. 5.500 °C durch das kalte Weltall mit minus 273 °C über eine Distanz von ca. 15 Mio km geschickt reicht aus, um Wärme und Hitze auf der Erde zu erzeugen?! Bei solch großen Energiemassen, die auf die Erde träfen; würde es noch derartige Temperaturunterschiede auf der Erde geben können? Es ist wohl richtiger, dass die Strahlen der Sonne erst durch die Atmosphäre in Wärme (und Licht) umgewandelt werden.

Warum ist es dann im Weltraum direkt zwischen Sonne und Erde eisig kalt?
Warum gibt es auf Bergen Eis, im Tal davor Hitze?
Wie kann unter diesen angenommenen Voraussetzungen ein Schatten ausreichen, um Kühle zu spenden? Warum ist es in der Wüste soviel heißer? Es müsste überall annähernd gleich warm sein. Ja, das hat dann wohl irgendwie mit dem Klima und der Atmosphäre zu tun. Aber Klima und Atmosphäre stehen in keinem Verhältnis zur Größenordnung der Wärme-Energie, die angeblich von der Sonne kommt bzw. kommen müsste.

Hat man jemals errechnet, ob die Größe der Sonne am Tageshimmel mit der Größe übereinstimmt, die ein Objekt in gleicher Größe und Entfernung haben müsste?

"Wenn die Sonne 149,6 Mio. Kilometer entfernt wäre und einen Durchmesser von 1,4 Mio. Kilometer hätte (die Erde hat knapp 13.000 Kilometer) dann müsste sämtliches Licht 'parallel' auftreffen (was es nach der Kopernikus-Theorie ja auch soll)." - Stellt sich hier nicht die Frage, wo in oder über der Atmosphäre die Sonnenstrahlen in einem Punkt bzw. einer Scheibe zusammenlaufen, die dann auf die Erde treffen? Lässt sich daraus eine Entfernung berechnen?

freundevonwahrheit.xobor.de/t175f21-Les-eacute-toiles-tombe-une-agrave-une-oder-das-Geheimnis-der-verschwundenen-Sterne-2.html

Von einer perspektivischen optischen Täuschung ähnlich zusammenlaufender Schienengleise VOR UNS kann hier nicht die Rede sein, denn die Sonnenstrahlen erscheinen in vertikaler Ausrichtung in einiger Entfernung über uns (nicht direkt natürlich), was diese perspektivische Täuschung nicht hervorrufen kann. (Hervorgerufen dann allenfalls wieder durch die Atmosphäre.)

Wie kann die Sonne, die angeblich 150.000.000 km von der Erde entfernt ist, aufgehen? Dies wäre doch nur möglich, wenn ein gerichteter Strahl auf die Erdatmosphäre träfe, oder wenn die Sonne (und übrigens auch der Mond) sich sehr nahe an der Erde befinden würde. Wenn man von den angegebenen riesigen Dimensionen der Sonne ausgeht, müsste eigentlich permanent eine ganze Halbseite der Erdkugel erleuchtet sein - jedoch ebenfalls nicht bei diesen Entfernungen. Ein Stern, der soweit weg ist, kann die Erde nicht erleuchten; dies geschieht durch die Umwandlung der Sonnenstrahlen auf oder in der Atmosphäre.

Stimmt denn übrigens das Verhältnis von Größe und Entfernung der Sonne zu ihrer erscheinenden Größe am Himmel?

Siehe auch: http://www.efodon.de/html/archiv/weltraum/weitere/2007_haertel_eiskalte_sonne.pdf

 

Auch für die Sonne zeigte Wikipedia uns ein angeblich maßstabsgetreues Abbild. Hier kommt die gleiche Frage auf; wie erklärt uns ein Wissenschaftler anhand dieses Modells einen Sonnenaufgang?! Ich wiederhole mich; dies ist nur möglich bei einem sehr nahen Himmelskörper. Wie kann eine Sonne so hell erstrahlen, wenn im Weltraum zwischen Sonne und Erde keinerlei Licht zu sehen ist? Und dieses Licht fällt dann auf den Mond (Kugel), um seinen Schein auf die Erde zu werfen? Dies widerspricht jeder gesunden Beobachtung und Wahrnehmung der Natur.

(Quelle: Wikipedia, Grafik inzwischen entfernt, war bis mind. Dez. 2017 jedoch vorhanden,
Größe der Grafik hier nicht 100 %)

 

Sterne

Wenn die Erde sich tatsächlich drehen würde, könnten die Sterne, so wie wir sie sehen, unmöglich ihre Position zueinander behalten. Jedoch bewegen sich alle gemeinsam, und die Abstände zueinander sind dabei fest oder fix (Fixsterne). In der Antike wusste man noch, dass die Sterne alle gleich weit von der Erde entfernt an einer 'Kristallschale' befestigt sind, welche die Erde wie eine Kuppel umgibt.

Bei aller "Bewegungsfreudigkeit" von Erde, Sonne, Sonnensystem, Galaxie, "kann kein einziger Millimeter Verschiebung bei den Sternen nach 320 Millionen Kilometern  angeblicher Umlaufbahn um die Sonne beobachtet werden!" (Eric-Dubay)

"Wenn die Erde, sagen wir am 1. Januar, an einem bestimmten Punkt im All ist, und gemäß heutiger Wissenschaft 6 Monate später an einem Punkt 305 Millionen km entfernt vom erwähnten Punkt, wären die relativen Positionen und Richtungen der Sterne ganz anders, wie klein der Winkel der Verschiebung auch sei. DASS DIESE GROSSE VERÄNDERUNG NIRGENDS ERSCHEINT UND NIE BEOBACHTET WURDE, beweist, daß die Erde stillsteht, – daß sie sich nicht in einer Umlaufbahn um die Sonne bewegt."
Thomas Winship, "Zetetic Cosmogeny"

Sogar, wenn man ihnen ihre irrsinnig weit entfernten Sterne durchgehen läßt, so können heliozentrische Astronomen trotzdem nicht genau erklären, wie es Polaris schafft, stets gerade, fast in einer Linie über dem Nordpol zu bleiben, trotz angeblichen Kippens, Wackelns, Rotierens und Rasens der Erde. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 98)

Polaris befindet sich fast gerade über dem Nordpol, und sollte eigentlich von irgendeinem Punkt der südlichen Hemisphäre einer Erdkugel nicht zu sehen sein. Um Polaris von der südlichen Hemisphäre aus zu sehen, müsste man „durch die Erdkugel“ schauen, und kilometerweise Land und Wasser müssten durchsichtig sein. Polaris kann jedoch ungefähr bis zum 23,5ten südlichen Breitengrad gesehen werden. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 99)

removetheveil.net/2015/12/13/und-die-erde-ist-doch-flach/

Auf der Wikipedia-Mond-Seite werden uns NASA-Bilder von angeblichen Mondlandungen gezeigt. Der Hintergrund des Alls ist immer schwarz; warum sieht man nie einen von Sternen übersäten Hintergrund? Zivilisationslichter dort oben können den Himmel nicht verblassen lassen, so wie wir es heute in den Städten haben.

 

Wasser

Wie ist es möglich, dass sich Wasser, dass fließt und auf jeden Einfluss durch Bewegung reagiert, an der Erdkugel (!) "kleben" bleibt? Was hält, drückt das Wasser auf der Erdoberfläche, trotzdem es immer noch genügend Energie und Dynamik für Eigenbewegung, erzeugt durch atmosphärische Einflüsse und Oberflächenbeschaffenheiten, Strömungen, Verwirbelungen, Gezeiten etc.? Wasser kann auf einer Kugel keine Struktur bilden, welche es an die Kugel bindet. Man bedenke außerdem die durch die angebliche Erddrehung entstehenden Fliehkräfte. Ein solch stabiles System, wie auf der Erde, mit so vielen unterschiedlichen Systemen an Bewegung und Dynamik, kann es nicht auf und in einem rotierenden System geben. Der angebliche Druck der Atmosphäre und die Gravitation der Erde würden eher ein starres, einschränkendes als ein dermaßen grenzenloses bewegungsfreies System erzeugen. Man stelle sich, vereinfacht, vor, man hätte einen außerordentlich starken Kugelmagneten, auf welchen man Wasser gießt. Und nun drehe man den Magneten... - Die Erde ruht auf ihren Festen!

 

Das Resultat beabsichtigt?

Die Bibel als solche ist sicherlich nicht das Wort Gottes, aber es enthält Schriften, die durch Gott inspiriert waren. Mit dem heliozentrischen Weltbild wurde das Schöpfungswerk Gottes zunichte gemacht. Diese kopernikanische Idee war seit jeher, und von Kopernikus selber, stets dargestellt als eine Annahme, ein Denk- bzw. mathematisches Modell. Heute ist es 'unanfechtbares' Dogma.

"Die Behauptung, die Sonne stehe unbeweglich im Mittelpunkt der Welt ist töricht, philosophisch falsch und, weil ausdrücklich der Heiligen Schrift zuwider, förmlich ketzerisch."
Dekret der römische Kirche von 1616

Einstein verfolgte mit dem Entwurf seiner Relativitätstheorie lediglich den Zweck, die Ergebnisse des Michelson-Morley-Experimentes zu bekräftigen bzw. zu erklären und somit die Nicht-Existenz des Äther zu beweisen.

Kein Geschehen auf der Erde und in der Atmosphäre könnte davon unberührt bleiben.

Warum befindet sicher der Horizont IMMER auf Augenhöhe des Betrachters, unabhängig von seiner Höhe über der Erde? Dies wäre unmöglich bei einer Erdkugel; der Horizont würde nämlich irgendwann unterhalb der Augenhöhe des Betrachters liegen.

 

 

Wie verlässlich sind unsere Sinne?

Die Wissenschaft ist eine unumstößliche Autorität – hat man uns zumindest beigebracht. Was die Wissenschaft festlegt, wurde genau gemessen, geprüft, getestet, verifiziert; und ist schließlich Tatsache, Objektivität, Realität. Eine Wirklichkeit, die uns über Schule und Beruf durchs ganze Leben begleitet. Die Wissenschaft anzufechten, infrage zu stellen, kann schnell ins Abseits führen.

Wir sehen jedoch, dass es durchaus sinnvoll ist, Fragen zu stellen im Hinblick auf das, was uns als Wirklichkeit vermittelt wird.
Dies beginnt schon damit, wie wir unsere Welt sehen. Wir sehen die Welt durch unsere Augen. Unsere Augen sind Linsen, optische Organe, die das Gesehene an unser Gehirn übertragen, wo es schließlich zu einem Bild zusammengesetzt wird.
Die Augen des Menschen sind ihrer naturgemäßen Bestimmung so beschaffen, dass sie perfekt zu dem passen, wie sich der Mensch bewegen und orientieren muss. Was aber sehen wir tatsächlich?

Sie sehen dass, was die Funktion unseres Auges uns sehen lässt, und dies ist ein äußerst geringer Teil des Farb- und elektromagnetischen Spektrums, das, was wir als sichtbar bezeichnen. Wir können sogar sagen, den kleinsten Teil. Das bedeutet natürlich logischerweise, das es einen Teil des Spektrums gibt (den größten Teil des heute messbaren Bereiches), der für unser Auge unsichtbar ist, und auch unsichtbar sein muss. Würden wir alles an Farben und Strahlen sehen können, würden wir wahrscheinlich in einem undurchdringlichen Weiß umher taumeln, weil alle Farben zusammen die Farbe Weiß ergeben. Was wir also sehen, sehen sollen, ist eine Interpretation, die auf uns Menschen-Spezies zugeschnitten ist.
(Man bedenke außerdem, dass es ja auch noch Wellenbereiche gibt, die wir noch gar nicht messen können.)

Gleichermaßen verhält es sich mit jedem anderen Lebewesen.
Insekten z. B. haben völlig anders gestaltete Seh-Werkzeuge, sie haben sogenannte Facetten-Augen, die aus bis zu tausenden zusammengesetzten einzelnen unbeweglichen Facetten zusammengesetzt sind. Diese benötigen sie in genau dieser Ausführung als völlig anderes geartete Lebensform mit ebenso völlig anders gestalteten Erfahrungsbereichen (z. B. schnell fliegen).
Insekten sehen Farben anders als Menschen und können UV-Licht sehen. Außerdem haben Insekten-Augen eine viel höhere zeitliche Auflösung, was bedeutet, dass sie z. B. schnelle Bewegungen in Zeitlupe wahrnehmen können, um einem schnellen Angriff (Fliegenklatsche …) entfliehen zu können. Die einzelnen Bilder einer Kinoleinwand, die wir Menschen als übergangslose Bildabfolge sehen, nimmt eine Fliege nur als langsame Dia-Show wahr. Sie haben ein ganz anderes Zeitgefüge und -gefühl

Pferde haben ihre Augen seitlich am Kopf mit einem Blickwinkel von 340°, der eine sehr gute Rundumsicht erlaubt (Menschen nur ca. 150°). Mit ihren überdurchschnittlich großen, und daher sehr lichtempfindlichen Augen, sehen sie auch in Dämmerung sehr gut.

Diese Betrachtungen könnte man beliebig fortsetzen. Für die Fliege ist das, was sie sieht, ihre Realität. Das Pferd lebt in seiner eigenen Welt, genauso wie der Mensch. Alle Lebewesen haben ihr eigenes optisches System, um so mit der Umwelt interagieren zu können, wie es die Natur für sie vorgesehen hat. Mit anderen Augen wären sie vermutlich gar nicht überlebensfähig. Aber welche „Sichtweise“ ist denn nun die richtige? Welches Bild stellt die Realität, die Wirklichkeit am echtesten dar?

Das Beispiel Auge lässt sich selbstverständlich auch auf andere Sinnesorgane übertragen. Ein Hund z. B. hat einen Geruchssinn, der den des Menschen tausendfach übertrifft. Die Nase ist tatsächlich das Hauptsinnesorgan des Hundes.

Alle Lebewesen nehmen nur den Auszug des gesamten Strahlen-Spektrums wahr, der zum Leben und Überleben notwendig ist, damit das Gehirn nicht völlig überflutet wird von Außenreizen. Aus diesem Grund sind im Prinzip die Sinnesorgane nichts anderes als überlebenswichtige Filter.

Wir nehmen einmal an, wir würden von klein auf ununterbrochen durch die Augen einer Fliege sehen, oder eines Fisches; wir würden das, was wir sähen als Wirklichkeit betrachten und diese irgendwann anfangen zu erforschen, zu messen, zu berechnen, zu erklären, zu beschreiben. - Genau das ist es, was der Mensch (und manch anderes Lebewesen) tut. Die Optik unseres Auges ist so beschaffen, das sie uns ein ganz bestimmtes Bild unserer Umwelt präsentiert. Das, was wir sehen, ist nicht die Wirklichkeit, sondern zum einen nur ein bruchstückhaftes vom Ganzen, das insgesamt unendlich weiter und vielschichtiger ist, und in seiner Gesamtheit wohl nur von Gott 'geschaut' werden kann. Zum anderen zeigt uns unsere Augen-Optik ein verzerrtes Bild, und mit dieser bildverzerrten Sicht messen und interpretieren wir „unsere“ Welt und das Universum. Vieles davon lässt sich sicherlich gut rechnen, bleibt aber immer eine Berechnung auf der Basis von Trugbildern. Was wir sehen, ist immer eine optische Manipulation der Wirklichkeit. Manches im kopernikanischem Weltbild lässt sich jedoch nicht gut rechnen, weil dabei von Annahmen ausgegangen wird, was jeder konsequenten und ehrlich betriebenen Wissenschaft widerspricht.

Und deshalb ist es berechtigt zu hinterfragen, was uns die allgemeine Lehrmeinung, der „aktuelle Stand der Wissenschaft“ präsentieren möchte.
Darüber haben sich selbstverständlich schon ganz andere den Kopf zerbrochen, und ein Genie wie Johannes Lang, um nur einen zu nennen, bleibt bis heute in seinen präzisen Berechnungen unübertroffen und ist offensichtlich nicht zu widerlegen. Lang wies in den 1930er Jahren nach, welchen optischen Irrtümern wir uns anheim geben und stellte die Theorie auf, dass wir nicht auf einem Planeten leben, sondern in einem Planeten – auf der Innenfläche einer konkaven Hohlkugel, welche sich durch die optische Täuschung unserer Augen-Linsen konvex, d. h. als sich nach außen wölbendes Kugelgebilde, darstellt!

„Dieses Innenweltbild beruht auf einer Messung durch Prof. Morrow mit dem Geradstreckenverleger, mit dessen Hilfe 1898 eine 4,8 km lange gerade Strecke neben dem Meer konstruiert wurde. Ein Vergleich der gerade verlegten Strecke mit dem Meer zeigte, dass das Meer sich nach oben wölbt.“
(Quelle: www.rolf-keppler.de/wbraun.html)
Die Ergebnisse wurden von C. R. Teed und Professor U.G. Morrow 1905 in „The cellular cosmogony“ niedergeschrieben, die Übersetzung eines Auszugs gibt es in „Himmel und Erde“ von Physiker W. Braun
 
Bis heute gibt es weitere Versuche, die Ergebnisse von Prof. Morrow mess-technisch zu bestätigen.

Wenn Menschen vom Schlage eines Johannes Lang fundierte Gegenkonzepte aufstellen und postulieren, darf man davon ausgehen, dass es Wissenschaftler geben würde, die ihn gerne widerlegen würden, einfach um Recht zu behalten oder wenigstens für sich selber Klarheit zu erlangen in Dingen, die sie einfach nur übernommen haben, weil es eben allgemeine Lehrmeinung ist. Dies, Lang zu prüfen, geschieht jedoch nicht. Jedenfalls nicht offiziell. Kopernikus ist wissenschaftlich widerlegt, nicht nur von Joh. Lang.

Das Thema „Hohle Erde“ wird heute wieder verstärkt aufgenommen und in entsprechenden Publikationen geht es um vorhandenes, unbekanntes Leben in einer hohlen Erdkugel. Die Theorie von Lang jedoch besagt, wie bereits oben beschrieben, dass wir nicht auf sondern in einer Erdkugel leben, und jede andere Annahme entspräche der optischen Täuschung unserer Augen. Seine Berechnungen und Erklärungen sind bis heute nicht widerlegt.
Mit solch einem Thema gibt sich ein ernst zu nehmender Akademiker gar nicht erst ab, zu selbstverständlich ist das, was wir heute für wahr halten. Wohin aber führte diese Weltsicht? Immer weiter in fatale Zustände, die die Menschheit zusehends in kulturelle und physische Agonie treibt. Wo ist der Himmel, in dem Gott thront, wie uns in den alten Schriften überliefert wurde? Das Himmelreich ist inwendig in uns, ja, aber es gibt auch einen bestimmten Aufbau dieser Welt, den unsere Wissenschaftler von heute nicht erklären können und auch deshalb soviel Gottlosigkeit mit erzeugen. Die Wissenschaft muss zu Gott führen, nicht zu mehr Geld. Einem Menschen und Wissenschaftler wie Johannes Lang ist dieser Nachweis gelungen. Wer hat den Mut, ihm stichhaltig zu widersprechen?

Früher wurden Erfahrungen vermittelt, heute wird „Wissen“ vermittelt, und wir sollten prüfen, in unserer „Wirtschafts-Welt“, wem es nützt, was wir lernen sollen.

 

Begrifflichkeiten mit Bezug zu einer hohlen Erde

  • "Himmelskugel"
  • Scott-Bibel - "in the earth"


Das Innenweltbild beruht auf einer Messung durch Prof. Morrow mit dem
Geradstreckenverleger, mit dessen Hilfe 1898 eine 4,83 km lange gerade Strecke neben dem Meer konstruiert wurde.
Ein Vergleich mit dem Meer zeigte, dass das Meer sich nach oben wölbte.

Es gibt keine Messungen der Lichtgeschwindigkeit im Weltraum, welche die "riesigen" Entfernungen zum Mond, zur Sonne, zu Planeten und zu den Fixsternen im Vollkugelweltbild rechtfertigen würden.

 

Bücher und Dokumente

  • B. Chas. Brough, „The Zetetic“ Volume 1 Number 1 (Englisch)
  • Eric Dubay - Die Flache Erde Verschwörung (PDF)
  • David Livingstone in seinem Buch „Black Terror White Soldiers“
  • David Wardlaw Scott: Terra Firma: Die Erde durch Überlieferung, Verstand und Tatsachen keine Kugel (Englisch)
  • Gabrielle Henriet, "Himmel und Erde"
  • Gerrard Hickson - Kings Dethroned (Entthronte Könige) - Sanac's Experiment
  • Lady Blunt - Clarion ́s Science versus God ́s truth (Englisch)
  • Lady Blount und Albert Smith, "Zetetic Astronomy"
  • Marshall Hall - Den Kopernikus-Betrug enthüllt (Englisch)
  • N. Crossland, "Neue Grundsätze"
  • Thomas Winship - Zetetic Cosmogeny (Englisch)
  • William Carpenter - 100 Beweise daß die Erde keine Kugel ist
  • William Drapers „History of the Conflict Between Religion and Science
  • William Westfield - Die Erde rotiert nicht
  • Dr. Samuel Rowbotham, "Zetetic Astronomy, Die Erde keine Kugel!"
  • Professor Bernstein, "Briefe an die Britische Gesellschaft"
  • Gleason Weltkarte

 

Bücher von Johannes Lang

  • Unser Wissen vom Sein (1926)
  • Astrologische Typen und Handlesekunst (1931)
  • Vorgeschichte wird Geschichte – 10.000 Jahre Schrift und Kultur (1934)
  • Die Entdeckung der Urschrift und Ursprache)
  • Die Hohlwelttheorie I (1938)
  • Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie II
  • Die Widerlegung des kopernikanischen Weltbildes (1939)
  • Exakte Messungen der Erdform (1941)

 

Weitere Autoren

Paul Alfred Müller-Murnau

  • Welträtsel Universum (1949)
  • Astronomie im Kreuzverhör – Eine kritische Untersuchung
  • Kritik der Hohlwelttheorie (1940)

Fritz Braun

  • Das dreistöckige Weltall der Bibel (1949)

Physiker W. Braun

  • Die Innenwelt-Theorie
  • Helmut I. Diehl
  • Innenweltkosmos

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Links

 

Zitate

1. Mose 1:6-8 Dann sprach Gott: »Es entstehe ein festes Gewölbe inmitten der Wasser und bilde eine Scheidewand zwischen den beiderseitigen Wassern!« Und es geschah so. So machte Gott das feste Gewölbe und schied dadurch die Wasser unterhalb des Gewölbes von den Wassern oberhalb des Gewölbes. Und Gott nannte das feste Gewölbe »Himmel«. Und es wurde Abend und wurde Morgen: zweiter Tag.
Hermann Menge Übersetzung

Der ich über dem Kreise der Erde sitze und vor dem ihre Bewohner wie Heuschrecken sind; der ich den Himmel ausbreite wie einen Flor und ihn ausspanne wie ein Zelt, dass man darunter wohne.

Jesaja 40:22

Danach gewahrte ich vier Boten an den vier Ecken der Erde stehen [und] die vier Winde der Erde [fest]halten, damit kein Wind über das Land noch über das Meer, noch über irgend[einen] Baum wehe.

Offenbarung 7:1

Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

1.Johannes 4:6