Der I. u. II. Weltwirtschaftskrieg

 

Vermeide politische Gespräche im privaten; es könnte Streit geben bis zur Entzweiung. Oder es kommen solche wie diese Schriften dabei heraus. Und wofür dies unter Freunden? Nur um das ganze dekadente, verlogene Gebaren der Oberen im Kleinen weiter zu führen? Das haben die nicht verdient. Und wir auch nicht.

Was lernen wir heute in der Schule im Geschichtsunterricht? Etwas über alte Kulturen, die weitaus mehr drauf hatten, als digitale Technik, Multikulti-Gesellschaften, Medien-Rummel ohne Inhalte? Kulturen, die der Menschheit ewige Geschenke machten mit ihren Erkenntnissen, Entwicklungen, mit ihrem Denken? Dies kaum, vor allem aber eines: der Deutsche hat Schuld, bis heute und bis in alle Gegenwart. Ich nehme mir hier das Recht, meine "angeborene" Schuld zu hinterfragen.

Was wissen wir z.B. über die Deutsche Geschichte, dass dies genügen könnte, den anderen unbedingt von unserer Meinung überzeugen zu wollen? Und - wir wissen längst, dass unsere Politiker nur Marionetten höherer Gewalten sind; wem wollen wir deren Tun erklären; deren Tun, das in unserer christlich fundamentierten Welt so wenig christlich, menschlich ist und unsere Gesellschaft zunehmend zersetzt?

Die Alten sterben aus. Mit ihnen die Geschichten, Zeit-Zeugnisse, Schriften, die an Authentizität, Wahrhaftigkeit jede "Geschichtsstunde" zur Märchenstunde verniedlichen, wenn wir keine üble Absicht unterstellen wollen; weil dann müssten wir es anders bezeichnen.

Zeugen gibt es jedoch immer noch. Viele wurden zensiert, eingesammelt und vernichtet. Dabei ging es nicht nur um Material, dass mit Bezug bzw. Sympathie zu (nazi-) deutschen Interessen als gefährlich eingestuft wurde, sondern um die Verwässerung der Deutschen Geschichte überhaupt. Die tatsächlichen Hintergründe zu den Weltkriegen sollten nie wieder ans Tageslicht kommen.

Um ein annäherndes Verständnis davon zu bekommen, wovon hier die Rede ist, wurden am Ende dieser Betrachtung für jeden mit Interesse an diesen Dingen und Vorgängen, Zitate zusammengestellt, die belegbar sind. Handverlesen.

Ich persönlich, geboren 1962, lehne es grundsätzlich und konsequent ab, irgendeine Verantwortung, geschweige denn Schuld, an den Kriegsvorgängen des I. u. II. Weltkrieges (Wirtschaftskrieges, wie wir noch sehen werden) auf mich zu laden. Noch nicht einmal meine Eltern, Jahrgang 1940, haben irgendetwas  damit zu tun, sondern waren selber Leidtragende.

Schuld, sofern sie bestand oder besteht, ist nicht vererbbar!

Alles andere ist System, Konzept, Absicht. Zu welchem Zweck? Wenn wir uns vor Augen halten, dass die Reparationsforderungen an Deutschland durch die Alliierten (geregelt im "Versailler Friedensvertrag") erst am 03. Oktober 2010 (!) beglichen wurden, spätestens dann fängt es an zu dämmern. Vor allem, wenn man die verbrecherischen Inhalte des Vertrages kennt.

Und während dieser Morgendämmerung kommt die Frage auf, welche Genozid und Ethnozid zu verantwortenden Kriegsnationen, von der Kolonialzeit bis heute, jemals in diesem Umfang, über solch einen Zeitraum, oder überhaupt zur wiedergutmachenden Kasse gebeten wurden. Nehmen wir als Beispiel einmal die USA, die seit ihrem Bestehen überall in der Welt bis in die jüngste Zeit dutzende Kriege angezettelt hat, um zu stehlen und zu plündern. Dies war bislang für  jeden  Krieg der einzige Grund; Ressourcen, Lebensraum, Rohstoffe, strategische Stützpunkte, Märkte, Politik.

"Der 1991 besiegte Irak zahlte aus seinen Öleinnahmen an Geschädigte 34 Milliarden Dollar (Stand Juli 2011) Reparationen."
(Quelle Wikipedia 10.02.2012:  https://de.wikipedia.org/wiki/Reparationen)

So herum geht das, damals wie heute. Der Geschädigte hat zu zahlen und darf dafür sogar verzinste Kredite aufnehmen. Kredite, die den Segen der ungewollten Demokratie aufbauen helfen sollen. Der Irak ist heute Schuldner für die an ihm selbst begangenen Kriegsverbrechen.

Es gab und gibt genügend ernst zu nehmende, hochstehende Köpfe, die sich zum Versailler Vertrag äußerst kritisch zu Wort meldeten, weil sie das gefährliche Potential des Vertrages erkannten; die politische und wirtschaftliche Zerstörung Deutschlands, des Wirtschaftsmotors im Herzen Europas, sowie die Weiterführung des Kriegszustandes mit dem Willen, gegebenenfalls auch mit kriegerischen Mitteln dieses auferlegte Joch wieder los werden zu wollen. Deshalb können wir den II. Weltkrieg auch nicht völlig losgelöst von diesen Ereignissen bewerten.

Deutschland war bis zum I. Weltkrieg eines der friedlichsten Länder überhaupt, hatte entgegen der anderen europäischen Länder Jahrzehnte keinen Krieg geführt. Es stand in wirtschaftlicher wie kultureller Blüte, hatte also nicht das geringste Interesse daran, Krieg zu führen. Nach heutigem Erkenntnisstand wurde Deutschland zweimal durch Intrigen und internationaler verbrecherischer finanzpolitischer Verschwörungen zum Krieg gezwungen; um es als Kolonial- und Wirtschafts-Rivale auszuschalten, zu vernichten.

Wie kommt man auf einen solch absurden, geschichtsfernen Gedanken, der friedliebende Deutsche (gemeint ist das Volk, nicht die Finanz- und Polit-Verbrecher) hätte sich mit mal zum Arier erhoben, um die Welt zu erobern?

Wie kann man die idiotische Ansicht teilen, ein Millionenvolk in einem Riesenreich könne von einem Wahnsinnigen, Schwachsinnigen regiert werden? Das Volk hätte noch schwachsinniger sein müssen. Die Leistungen in dieser Zeit widerlegen dies klar. Bis zum II. Weltkrieg erhielt Deutschland 30 Nobelpreise für hervorragende Leistungen auf den Gebieten der Chemie und Physik. Danach folgt England mit 16, Frankreich mit 12 und die USA mit 9 Auszeichnungen.

Falls Hitler tatsächlich irgendwann den Herrenmenschen ausgerufen hat, dann vermutlich deshalb, weil er wusste, welch übermenschlichen, "herrenmenschlichen" Kräfte nötig waren, um gegen das international organisierte Antideutschtum der Hochfinanz bestehen zu können. Ich gehe heute davon aus, das er allerdings wusste, welch verzweifelten Kampf für Deutschland er führen würde. Es war tatsächlich Wahnsinn, dagegen angehen zu wollen! Größenwahn aus Verzweiflung...

Nachdem die Alliierten 1945 in Deutschland einmarschiert waren, ging nach der totalen Zerstörung die totale Ausplünderung los. Industrieanlagen wurden demontiert und ins Ausland gebracht, das gesamte deutsche Auslandsvermögen beschlagnahmt, Devisenbestände eingezogen, tonnenweise Patente ins Ausland geschafft, Jagd auf deutsche Wissenschaftler gemacht und Warenzeichen beschlagnahmt.

Wenn wir als Beispiel nur einmal die Raketentechnik nehmen, in der Deutschland weit führend war und die von Russen und Amis nach Kriegsende weiterentwickelt wurde, um sich dann als galaktische Helden und Mondflieger feiern zu lassen, lässt sich in etwa erahnen, welch gewaltiger Wirtschafts- und Finanzverlust allein der Diebstahl Zigtausender von Patenten bedeutete. Ein Vergleich mit den Reparationsforderungen scheint unmöglich.

Nach dem Krieg sollte Deutschland Agrarland werden. Man hatte die Rechnung jedoch ohne Deutschland gemacht. Das planmäßige durchgeführte Aushungern von Millionen Nachkriegs-Deutschen, die notwendige Versorgung der Bevölkerung und des Militärs mit Einfuhren verschlang Unsummen; Tendenz negativ. Zudem stellte man als verhängnisvolle Konsequenz fest, das mit Deutschland der entscheidende Wirtschaftsmotor Europas und der Welt zerstört war. Als Stalin dann noch seine eigene bedrohliche Vorstellung von neuer Weltordnung offenbarte und durchsetzte, blieb Churchill nichts anderes übrig als festzustellen:

"Wir haben das falsche Schwein geschlachtet".

(Bolko Frh. von Richthofen: "Kriegsschuld 1939-1941, 1968, Seite 61)

Schauen wir ein wenig zurück in die Geschichte.

"Das einst mächtigste Industrieland der Geschichte, das vor hundertzwanzig Jahren mehr als die Hälfte der Weltkohleförderung bestritt, über fünfzig Prozent der Welthandelsflotte betrieb und ein Viertel der installierten Dampf kraft besaß." ... (DER SPIEGEL 6/1979) ... - dieses übermächtige britische Kolonial-Weltreich befand sich im Niedergang, das Empire zerfiel, und Deutschland wuchs. - Seine Handelsflotte wuchs, damit der weltweite Handel, sein Einfluss stärker und stärker, und England sah darin (nicht militärisch!) eine wachsende Bedrohung, die beseitigt werden musste. Es wollte den Krieg deshalb mit allen Mitteln, was dokumentarisch belegt ist. England hatte bis dahin noch  jeden Konkurrenten bekämpft.

Frankreich, größter Nutznießer und gnadenlosester und rücksichtslosester Verfechter des Versailler Vertrages von 1919, erklärte Deutschland nach dessen Vereinigungsbestrebungen durch Bismarck, am 19.Juli 1870 den Krieg, welcher am 28. Februar 1871 mit der Kapitulation Frankreichs endete. Im Spiegelsaal zu Versailles wird bereits am 18.Januar 1871 das zweite deutsche Reich unter Kaiser Wilhelm I. gegründet und der Kaiser wird gekrönt.

(Die nicht beachtete Forderung Frankreichs des Verzichts der Hohenzollern auf die spanische Thronfolge war vermtl. für Frankreich ebenfalls ein Kriegsgrund)

"Die Niederlage, die Kaiserproklamation in Versailles, die Reparationen sowie die Eingliederung [Rückgliederung!, d.V.] von Elsaß-Lothringen ins Deutsche Reich führten zum französischen Revanchismus." (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg)

Bismarck vermochte es durch äußerst intelligente Außen-Diplomatie, mittels eines komplizierten Bündnissystems, für die Großmächte Deutschland, Österreich, Russland, England, Frankreich, ein Kräftegleichgewicht herzustellen und den Frieden zu sichern. Das war sein Anliegen. Nicht jedoch das der anderen.

Neben Frankreichs revanchistischen Bestrebungen gab es zum anderen noch England mit seinem Weltmachtanspruch, das keinen Konkurrenten zur See duldete. Des Weiteren die katholische Kirche unter Papst Pius des IX., dem der erstarkte Protestantismus ein gewaltiger Dorn im Auge gewesen sein muss.

"...Bismarck ist die Schlange im Paradiese der Menschheit. Durch diese Schlange wird das deutsche Volk verführt, mehr sein zu wollen als Gott selbst, und dieser Selbstüberhebung wird eine Erniedrigung folgen wie sie noch kein Volk hat kosten müssen ... bis dieses Reich zur Verherrlichung Gottes vergehen wird." Papst Pius IX. am 18. Jan. 1874, dritter Jahrestag des Reichsgründungstages, Alfred Rosenberg, "Der Mythus des 20. Jahrhunderts"

Dieser Ausspruch des Papstes spricht eine deutliche Sprache darüber, wie wenig mit Gott und Glauben Rom zu schaffen hat, als mit einem unermesslichen, über alles hinweg gehenden Machtanspruch, der, über die 20 Jahrhunderte durchgesetzt, eines Rationalismus bedurfte, der jedem religiösem Idealismus streng zuwiderläuft. Es gab zu Hitlers Zeiten genügend warnende Stimmen, die Roms Bestrebungen, das protestantische Deutschland in einem vernichtenden Krieg zu sehen, erkannten.

Wenn man es recht betrachtet, war Deutschland jedem ein Dorn im Auge. Es war keine gute Zeit und es war nicht der richtige Ort für das Deutsche Reich, so mitten im Herzen Europas. Alle bangten um ihre Macht, und waren stets bereit, diese mit kriegerischen Mitteln zu stärken. Auch Russland soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Allen deutschen Bürgern des Dritten Reiches vorzuwerfen, sie hätten damals den Krieg mit aller fanatischen Gefolgschaft gewollt, und weiterhin diesen (unreflektierten) "Kriegswillen" unseren heutigen Deutschen zu unterstellen, widerspricht ignorant jeder Geschichte, und ist nichts anderes als Methode. Diese Methode kam bereits 1945 mit den Alliierten in Form von Umerziehungs-Plänen nach Deutschland. Und diese Methoden beschreiben, geben vor, was wir noch heute über die Kriegsgeschichte, über die Geschichte Deutschlands sowie der Deutschen überhaupt zu lernen haben; alles, was Deutsch ist, was sich auf das Deutsch-Sein besinnt, ist mit Argwohn zu betrachten. - Das Schreiben der Geschichte wird von den Siegern bezahlt, und die deutsche Sprache verändert sich; Deutsch, National, Revision, Volk, Heimat, Volkslied - riechen übel, und finden heute ihre Entsprechungen in Offenkundigkeiten.

Auf diese Art ein ganzes, nachwachsendes Volk, jede nachwachsende Generation mit einem Schuldbewusstsein zu durchsetzen, zu erziehen, ist nichts weiter, als Verhaltensnormierung und Gesinnungsmanipulation; es darf nicht anders gedacht werden, als vorgegeben.

Oktober 1944 teilte Churchill seine Befürchtung mit Stalin: "Das Problem war, wie man Deutschland daran hindern kann, zu Lebzeiten unserer Enkel wieder auf die Füße zu kommen." Angesichts der Verbrechen gegen das Deutsche Volk, die nie Gegenstand irgendeiner öffentlichen Geschichts-Betrachtung wurden, werden durften, ein berechtigter, angstvoller Gedanke, obschon hier eher der wirtschaftliche Aspekt angesprochen wurde, die seit jeher große Angst der Briten.

Ich habe mich nie sonderlich mit Politik beschäftigt, gehörte nie einer Partei an, bin eher liberal ausgerichtet. Aber wenn man mir heute noch erzählen möchte, wie schlecht, böse meine Eltern waren oder ich selber sein soll, dann darf ich Fragen stellen. Und die Antworten suche ich mir selber.

Im Nachfolgenden nun ein paar interessante Zitate, die u.U. dazu geeignet sind, unser Geschichtsbild zu ergänzen. Vollständig kann nicht sein, was ich lediglich über Medien und Schule vorgesetzt bekomme. Warum soll ich etwas glauben müssen, was ich nicht erfahren habe? Ich lese und informiere mich, und die Quellen für meine Informationen kann ich mir nicht gesetzlich vorschreiben und zensieren lassen. Oder leidet man an der kranken Vorstellung, ich würde mir das "Falsche" aussuchen und annehmen? Wir leben doch in einer freiheitlichen Demokratie, in der unterschiedliche Gedanken gedacht und geäußert werden dürfen. Oder etwa nicht?

Gerade aus der Historik heraus ist es Aufgabe und Pflicht, mich vorbehaltlos und unmanipuliert so umfassend wie möglich zu informieren und ggf. auch verbotene Bücher zu lesen, damit das geschichtliche Bild so vollständig wie möglich werden kann. Erst dann ist es möglich, Verantwortung zu tragen.

Die ganze Deutsche Geschichte lässt sich nicht allein auf Hitler reduzieren, alle Ereignisse vorher ließen ihn ja erst zu dem werden, was er war. Hitler war nicht plötzlich da, weil die Deutschen mit mal die Welt erobern wollten, was sie ohnehin nie wollten. Er ist also nicht die Ursache der schlimmen Ereignisse von damals. Bei dem Versuch diese, vor seiner Zeit liegenden, herauszufinden, stößt man mitunter auf Aspekte, welche die in Deutschland gesetzlich vorgegebenen Ansichten zumindest teilweise in Frage stellen. Hinzu kommt die Tatsache, das heutige Neo-Nazis angloamerikanisch finanziert und organisiert werden, eben um den faschistischen Geist von damals wach- und den Deutschen klein zu halten, und weiterhin Wiedergutmachung abzuschöpfen. - Somit sind wir weit entfernt vom dem, was mit sogenannter Aufarbeitung der Vergangenheit zu tun hat. Solange wir nicht alle Aspekte mit einbeziehen (dürfen), wird es nie eine ehrliche, offene Auseinandersetzung mit diesem Thema geben.

Mir ist sehr wohl bewusst, dass dieses Kriegs-Geschäft bei weitem nicht das Geschäft Englands alleine war/ist. Die USA, die Wallstreet, scheffeln bis heute unglaubliche Gewinne durch Aufrüstung von Gegnern, deren vernichtende Kriege, und das Wiederaufbauen mit von ihnen vergebenen verzinsten Krediten. Eine wunderbare Strategie, und gleichfalls politisch nützlich. Auch Hitler war Nutznießer (und wurde eigentlich nur benutzt) und das Deutsche Volk letztlich Opfer dieser Geschäftsideen kranker Menschenfeinde, für die Gewinne  über alles stehen.

»Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt.« (H.R. Knickerbocker in "Deutschland So oder So?", 1932)

Im Ersten Weltkrieg wurden von deutschen Rüstungsfabriken sogar die Kriegsgegner beliefert...

Aus Platzgründen kann dieses Thema jedoch nicht näher besprochen werden.


Aufschlussreiche Zitate:

»Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte O.M. Blessing will von Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege gezählt haben mit anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch inflationäre Währungsreformen.«
Karlheinz Deschner, Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA

»Dadurch, dass wir die Wähler durch das Parteiensystem trennen, können wir sie dazu bringen, ihre Kräfte zu vergeuden, indem sie über unwichtige Fragen streiten. So können wir durch verschwiegene Aktionen für uns sichern, was so gut geplant und so erfolgreich ausgeführt wurde.«
U.S.A. Banker's Magazine, 25. August 1924

»Es gibt keinen direkteren Weg, um die Kontrolle über eine Nation zu erobern, als den über ihr Kredit- (Geld) System.«
Philip A. Benson - Präsident des amerikanischen Bankierverbandes

»Der Kampf, der sich durch die Jahrhunderte hingezogen hat und früher oder später ausgefochten werden muss, ist: Volk gegen Banken.«
Lord Acton, Oberster Richter von England, 1875

»Wir werden Sklaven sein, die an ein bargeldloses System der Wirtschaftskontrolle gefesselt sind.«
Die Apokalyptischen Reiter - Milton William Cooper - Edition Pandora - ISBN 3-89539-285-5

»Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat - Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erball erstreckt.«
Erklärung anlässlich der Gründung der int. Bankenallianz 1913 in Paris

»Die großen Kämpfe der neueren Zeit sind gegen Wunsch und Willen der Regierenden entbrannt. Die Börse hat in unseren Tagen einen Einfluss gewonnen, welcher die bewaffnete Macht für ihre Interessen ins Feld zu rufen vermag....«
Generalfeldmarschall Graf von Moltke (1800-1891)

»Das Bankwesen wurde im Hause der Sittenlosigkeit gezeugt und in Sünde geboren. Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die Bankiers besitzen die Erde. Nehmt sie ihnen weg, aber lasst ihnen die Macht, Guthaben zu erzeugen, und sie werden mit einem Federstrich wieder genügend Guthaben ansammeln, um sie zurückzukaufen. Nehmt ihnen diese Macht, und all die großen Vermögen, wie meines, werden verschwinden; und sie müssten verschwinden, denn es würde eine glücklichere und bessere Welt sein, in der man leben könnte. Aber wenn Ihr Sklaven der Bankiers bleiben und für die Kosten eurer eigenen Sklaverei bezahlen wollt, lasst sie fortfahren, Guthaben zu erzeugen.«
Sir Josiah Charles Stamp - Präsident der Bank von England in den 20er Jahren

»Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen um ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte..«
Churchill zu Lord Robert Boothby, „Der Zweite Weltkrieg", Bern 1960

»Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst..«
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England, vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien 1950

»Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten..«
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989, vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989

»Der eigentliche Kriegsgrund war die hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft..«
Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21

»Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939, vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46

»Was wir wollen ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.«
Winston Churchill zum deutschen EX-Reichskanzler Brüning 1938, Dietrich Aigner, Winston Churchill, Ruhm und Legende, Musterschmidt, Göttingen 1975, S.141, Anm.1

»Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird.«
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931, vgl. Hennig, E. "Zeitgeschichtliche Aufdeckung", München, 1964, S. 39

»Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.«
vgl. Barnes "Blasting of the historical Blackout", Oxnard, Kalif., 1962

»Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.«
Emil Ludwig Cohn, "Annalen", vgl. Hennig, a.a.O., S. 137

»Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden.«
Emil Ludwig Cohn, 1938, vgl. Ludwig Cohn "Die neue heilige Allianz"

»Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.«
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen "Widerstandes" während des Krieges, vgl. Kleist, Peter "Auch du warst dabei", Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - "His Career in War and Peace", S. 145 u. Adrian Preissinger, "Von Sachsenhausen bis Buchenwald" S. 23

»Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, so gäbe es kein englisches Geschäft noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht zuwüchse. Verschwände jeder Engländer morgen, so hätten die Deutschen im gleichen Verhältnis ihren Gewinn. Einer von beiden muss das Feld räumen. Macht euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda! "Saturday Review", an der vier spätere Nobelpreisträger mitarbeiteten, am 1. Februar 1896 (!), Quelle: DER SPIEGEL, 51/1998

»Deutschland war weder im ganzen noch hauptsächlich für den Krieg verantwortlich und zweifellos nicht "schuld" daran.«
Der britische Historiker Correlli Barnett zur Schuldfrage des I. Weltkrieges, vgl. DER SPIEGEL, 3/1999

»... letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.«
Henry Kissinger in seinem Artikel in der „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994, zitiert nach „Helmut Schröcke: Kriegsursachen und Kriegsschuld“

»Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass die Ziele des Kommunismus in Europa finster sind. Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinem russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror. Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Prinzipien unserer Politik der Balance of Power haben wir, angespornt durch die ,Amerikaner‘ (gemeint sind die Hebräer Bernard Baruch, Felix Frankfurter, Henry Morgenthau und andere) um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß Hitler recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden und dieselbe Taktik hemmungslose Anwendung findet.«
Der britische Chefankläger des IMT, Sir Hartley Shawcross in einer Rede am 16. März 1984 - Fritz Becker, Im Kampf um Europa, Stocker Graz 1991

»Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, dass es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden - aber nicht etwa von den Esten oder den Finnen, sondern von den Deutschen selbst.«
Dr. Lennart Meri, estnischer Staatspräsident in seinem Festvortrag anlässlich des 5. Jahrestages der Teilwiedervereinigung am 03.10.1995 in Berlin. Quelle: Der Zweite Weltkrieg - Wessen Krieg war es denn nun eigentlich? Eine kleine Kriegsschuldfrage-Dokumentation von Prof. Emil Schlee

»Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte - die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.«
Honoré de Balzac, Schriftsteller

»Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrottgehen will.«
Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.

»Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kuschen und sich selbst und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.«
John Swainton, Herausgeber der "New York Times"

»Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.«
Paul Sethe 5. Mai 1965, Mitherausgeber der FAZ, aus Protest zurückgetreten

»Die Politik war nie entscheidend für das Weltgeschehen. Sie war immer nur Faktor, Ergebnis der Wirtschaftsmächte.«
Bemard Manasse Baruch, Berliner Tageblatt, 22.12. 1932

»Die Geschichtsforschung wird lehren, welche Rolle das internationale Illuminatentum, die Freimaurer-Weltloge,  unter Ausschluß der ahnungslosen Deutschen natürlich, bei der geistigen Vorbereitung und wirklichen Entfesselung des Weltkrieges, des Krieges der ›Zivilisation‹ gegen Deutschland, gespielt hat..«
Thomas Mann 1918, "Betrachtungen eines Unpolitischen"

Siehe auch: „Historische Dokumente belegen: Pharma-Öl-Kartell steckt hinter dem 2. Weltkrieg“
Video: https://www.pravda-tv.com/2015/01/historische-dokumente-belegen-pharma-oel-kartell-steckt-hinter-dem-2-weltkrieg-video/