Vitamin C - Vitamin oder Medizin?

 

Dieses Vitamin ist wahrlich ein Wunder der Natur, denn es bringt die Selbstheilungskräfte des Körpers in Schwung und heilt dadurch viele Krankheiten. All das ist seit über 70 Jahren bekannt und trotzdem von den Ärzten nur spärlich in Verwendung.

Quelle: http://d.mp3vhs.de/BOAI/MegaVitaminC.pdf

 

Das hohe C ist bei der DGE genau 110 mg/Tag hoch. Dies ist die empfohlene Dosis für eine gesunde Ernährung - für Männer. Für Frauen wurde der Wert nach unten "berechnet", weil der Bedarf sich nach der Körpergröße richten soll. Viele Wissenschaftler und Ärzte bestimmen die benötigte Dosis für den Einzelnen jedoch anders. Es hat sich nämlich gezeigt, dass der Bedarf an Vitamin C und die Fähigkeit, dieses im Körper aufzunehmen und zu verarbeiten, mit sich verschlimmernden Krankheitszuständen steigt. Also, je kränker man wird, desto höher wird der Bedarf an Vitamin C. Als Indikator wurde dabei eine beginnende, harmlose Diarrhoe erkannt, welche einsetzt, sobald die Zellen gesättigt sind und somit die maximale Zufuhr von Vitamin C erreicht ist.

Wer mit den zugeführten Mengen experimentiert, und dies kann man bedenkenlos tun, wird tatsächlich feststellen, dass bei wachsender Genesung der Bedarf an Vitamin C wieder automatisch nachlässt. Es sind bis heute keine Dosen bekannt, die eine toxische Wirkung anzeigen, eine Überdosierung ist also nicht möglich.

Die optimale Rezeptur ist wahrscheinlich Vitamin C in pulverisierter Form (100-Gramm-Dosen), am besten mit Arzneibuchqualität, weil hier keinerlei Zusätze enthalten sind im Gegensatz zu allen anderen Darreichungsformen wie Pillen, Kapseln, Lutschtabletten, Trinkampullen u.s.w. Das mitgelieferte Dosier-Löffelchen portioniert uns mit einem gestrichenen Löffel eine winzige Messerspitze voll, was ca. 120 mg sind. Dies reicht sicherlich zum Überleben. Ein gesunder, vitaler Körper benötigt jedoch weitaus mehr. Schimpansen haben eine ca. 20-40-fache Vitamin-C-Zufuhr als der heutige Mensch. Das ein deutliches Überschreiten der empfohlenen täglichen Dosis keinen gesundheitlichen Gewinn mehr bringen soll, widerspricht den Tatsachen. Denn je höher die Dosis, um so wirkungsvoller das Ergebnis, je nach Bedarf bzw. Zustand. Wer wissen möchte, wie man zu den heutigen Empfehlungen gekommen ist, findet am Ende des Artikels ausgezeichnetes Quellenmaterial.

Welche Mengen wurde bislang therapeutisch und klinisch verabreicht? Die doppelte Menge, die 10-fache Menge, die hundertfache Menge, und sogar die tausendfache Menge, diese teils intravenös mit besten Heilergebnissen!

Dr. Robert Cathcart ging sogar soweit, Krankheiten nach ihrem erfahrungsgemäßen Bedarf an Vitamin C zu klassifizieren. Grippefälle z.B. sind bei ihm üblicherweise 100-150 Gramm-Erkrankungen. (Siehe weiter unten die Zitate von ihm!)

Die meisten Säugetiere produzieren Vitamin C in der Leber selber, und zwar in einer Größenordnung von ca. 200 mg/kg Körpergewicht! Andere Quellen geben ca. 10 g (10.000 mg) pro 70 kg Körpergewicht an. Die Produktion wird im Krankheitsfall um das mehrhunderfache gesteigert! Das ist unvergleichlich mehr als man uns erzählen möchte, was für den Menschen, gerade auch im Krankheitsfall, nötig wäre, auch wenn der menschliche Körper das aufgenommene Vitamin C durch sein spezielles "Transportprotein" äußerst effizient aufnehmen kann.

Anwendung: Vielleicht beginnt man am besten mit einem gestrichenen Teelöffel pro Tag, dann 2x pro Tag, und verdoppelt dann die Dosis auf einen leicht gehäuften Teelöffel. Wirklich kranke Menschen fangen vielleicht mit einem gestrichenen Esslöffel an, u.s.w. Man muss selber herausfinden, welche Dosis optimal ist und was gut tut. Im besten Fall gibt es einen Arzt, der solcher Behandlung aufgeschlossen ist oder gar Erfahrungen damit hat.

Das Wirkungsspektrum von Vitamin C ist enorm. Es folgt eine Liste, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat:

Krankheiten und Beschwerden, die mit Vitamin C behandelt werden können

Allergien
Arteriosklerose
Asthma
Bergkrankheit
Bindegewebe
Bluthochdruck
Diabetes mellitus
Eisenmangel
Erkältungskrankheiten
Gicht
Geschwüre
Gewichtsabnahme
Glasknochenkrankheit
Hämorrhoiden
Hepatitis B
Herz- Kreislauf-Erkrankungen
Infektionen
Knochenschmerzen
Krebs
Leberkrankheiten
Lungenentzündung
Müdigkeit
Nosokomial-Krankheiten
Plötzlicher Kindstod
Poliomyelitis (Kinderlähmung)
Psychische Störungen
Rauchen und Alkohol
Resistenz gegen Antibiotika
Schlangenbisse
Schwermetallvergiftungen
Sehstörungen
Vergiftungen
Viruserkrankungen
Wundheilung
Wundliegen
Zahnfleischschwund

Natürlich bleibt die Empfehlung bestehen, viel Obst und rohes Gemüse in BIO-Qualität zu essen, sich viel an frischer Luft zu bewegen und sich bei bester Laune zu halten! Nicht rauchen und wenig Alkohol gebieten sich von selbst.

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, gibt es, gerade in der Ernährungswelt, zu jeder Meinung, Studie und Erfahrung das komplette Gegenstück. Was also richtig ist, kann nur jeder für sich selbst herausfinden. Diverse Studien betreffend sind für mich Wissenschaftler und Ärzte, die erfolgreich, also heilend, neben dem Mainstream arbeiteten und arbeiten, glaubwürdiger als jede gesponserte "Doku" über den angeblichen Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln. Wenn man über 50 ist, oder stark beansprucht, merkt man deutlich den Vorteil von Vitamin-Zusätzen. Eine sogenannte "ausgewogene Ernährung" ist vielleicht normal, aber nicht optimal. - Die Böden sind ausgelaugt und alle Früchte und Gemüse vergiftet, überzüchtet und/oder überzuckert. Vollständig ernähren können sie uns daher nicht mehr. Zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel; dass ist das, was uns die "offiziellen" Ernährungsempfehlungen zumuten. Es ist tragisch und unter Umständen fatal, wenn man anderen Glauben muss, weil man zu faul ist zum Lesen und Denken. Nur die eigene Erfahrung kann uns erschließen, was wie "Wahrheit" nennen möchten.

 

Eine Alternative zum Vitamin C - Pulver sind sogenannte liposomale Erzeugnisse.

Liposome "sind nanoskopisch kleine Kügelchen, die aus Phospholipiden gebildet werden und welche die erstaunliche Eigenschaft besitzen, verschiedenste Stoffe einzuschließen.
Das geniale und neuartige an diesem Transportsystem ist, dass die Aktivstoffe, wie etwa Vitamine oder Pflanzenextrakte, gut geschützt innerhalb der Phospholipidhülle direkt und intakt an ihr Ziel befördert werden – die menschliche Zelle."

Quelle: Amazon-Produktbeschreibung

Diese Produkte sind also deutlich effizienter, was bedeutet, dass mit geringeren Dosierungen bessere Ergebnisse erzielt werden, weil das Vitamin C, ohne vorher im Verdauungstrakt zum Teil abgebaut zu werden, direkt in die Zellen gelangt. Allerdings bekommt man hier nicht 100 Gramm für 2-3 Euro sondern zwischen 15 und 20 Euro, und die Haltbarkeit ist deutlich geringer.

Wie stell man liposomales Vitamin selber her? www.krebspatientenadvokatfoundation.com/wie-ihr-selbst-zuhause-eine-vitamin-c-emulsion-herstellen-koennt

Eine weitere Empfehlung ist die Einnahme von natürlichem Vitamin C, welches dann an Bioflavonoide gebunden ist und dadurch besser verfügbar und verträglich wird. Es gibt Präparate, die gebundenes (gepuffertes) Vitamin C enthalten.

 

Pioniere der Vitamin C Forschung


Dr. Abram Hoffer
Prof. Dr. Albert Szent-Györgyi
Dr. Andrew Saul - Link zu vielen Gesundheitstipps
Dr. Emil Ginter
Dr. Ewan Cameron
Dr. Hilary Roberts
Dr. Hugh D. Riordan
Dr. Irwin Stone
Prof. Dr. Linus Pauling
Dr. Matthias Rath
Dr. Raxit Jariwala
Dr. Robert Cathcart
Dr. Robert Klenner
Dr. Ronald Hunninghake
Dr. Thomas E. Levy

 

Dr. Robert Cathcart

1970 entdeckte ich, daß ein Patient um so mehr Askorbinsäure oral toleriert, bevor es zur Diarrhoe (Durchfall) kommt, je kränker er ist... Die erstaunliche Erkenntnis war, daß fast alle Patienten im Krankheitsfall viel größere Mengen absorbieren, ohne daß es zur Diarrhoe kam.

Dr. Cathcart entdeckte, daß selbst die Leute, die auf 10-15g Vit-C in über den Tag verteilten Dosen einen leichten Durchfall bekamen wenn sie gesund waren, viel höhere Dosen vertrugen, sobald sie krank waren.

Er stellte fest, "das Erstaunliche ist, daß ein und dieselbe Person, der Patient, der im gesunden Zustand bei z.B. 12g Tagesdosis Durchfall bekommt, bei einer mittleren Erkältung leicht 30 bis 60g/Tag ohne diesen Nebeneffekt verträgt; mit einer schweren Erkältung oder mit Grippe 100 Gramm, manchmal sogar 150g, und mit viralen Infekten wie Mononucleosis oder viraler Lungenentzündung konnte ich 200 und darüber hinaus dosieren, ohne Durchfall zu erzeugen... In manchen Fällen braucht der Körper offensichtlich soviel, wenngleich auch nur für kurze Zeit. Bei Mononucleosis oder viraler Lungenentzündung sehen wir manchmal für die ersten paar Tage der Erkrankung den Bedarf für ein halbes Pfund von dem Vitamin... Grundsätzlich, je kränker du bist, desto mehr kannst du nehmen, und genug zu nehmen - und DAS ist wichtig - scheint dich zu entgiften. Du erholst dich schnell. Und wie du Fortschritte machst, merkst du, wie du weniger und weniger Ascorbinsäure verträgst, bis du bei 'Normal' angekommen und wieder gesund bist.

"Die drei Gesichter des Vitamin C"
1. Vitamin C zur Vorbeugung von Skorbut (bis 65 mg/Tag)
2. Vitamin C zur Vorbeugung des akuten Skorbut und zur Verstärkung der Vitamin C-Funktion (1 bis 20 Gramm am Tag)
3. Vitamin C zur Erzeugung von reduzierenden Äquivalenten (30 bis 200 Gramm oder mehr pro Tag)

("reduzierende Äquivalente" in Bezug zu freien Radikalen!)

Quelle: MegaVitaminC.pdf

 

WIE SCHNELL VERSCHWINDET  VITAMIN C  IM BLUT?

Dr. Hugh Riordan, Direktor des „Center for the Improvement of Human Functioning International“, berühmt für seine Entdeckungen über den Gebrauch von Vitamin C gegen Krebs, hat sich jeden Tag den Gehalt an Vitamin C im eigenen Blut untersucht. Eines Tages wurde er von einer giftigen Spinne gestochen und schon war der Vitamin C- Gehalt in seinem Blut auf Null gesunken.

Während vier Tagen bekam er vier Infusionen von je 15 g Vitamin C, also ein Total von 60 g, ohne daß Vitamin C im Blut wieder auftauchte. Erst am 5. Tag beginnt der Pegel zu steigen.

Man versteht nun, wie sehr einige starke Therapien den Vitamin C-Gehalt sofort zusammenfallen lassen können. Die iatrogenen Konsequenzen davon sind unermesslich.

Wenn man eine Infusion mit Vitamin C in den rechten Arm eines Krebskranken setzt und etwa 10 Minuten später, also noch während der Infusion, Blut aus dem linken Arm entnimmt, wird in den meisten Fällen das Vitamin C noch abwesend sein: es wurde noch während des Transfers aufgebraucht!

Quelle: www.doctoryourself.com/Crussol%20-%20maladie%20nosocomiale%20-%20deutsch.doc

 

weitere Zitate

»Manche Ärzte warten lieber ab und lassen ihre Patienten sterben, als Ascorbinsäure (Vitamin C) einzusetzen, weil sie es nur für ein Vitamin halten.«
Dr. Frederick Klenner, US-amerikanischer Mediziner und Forscher


»Vitamin C ist das beste natürliche Antibiotikum, Antitoxin und Antihistaminikum und das wirksamste antivirale Mittel der Welt. Ehre, wem Ehre gebührt. Die Bedeutung von Vitamin C kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.«
Dr. Andrew Saul, Chefredakteur der Orthomolekularen Medizin News Service, Redaktion des Journal of Orthomolecular Medicine


»Der menschliche Körper ist so angelegt, dass er mit hohen Vitamin-C-Werten im Blut und auf der Zellebene am besten funktioniert.«
Dr. Thomas E. Levy, Facharzt für Kardiologie


»Immer mehr Ärzte sind vom Wert hoher Dosen Vitamin C überzeugt.«
Prof. Dr. Linus Pauling, zweimaliger Träger des Nobelpreises (für Chemie und Frieden)


»Vitamin C ist viel mehr als ein Vitamin, es ist ein wahres essentielles Nahrungsmittel und der Tagesbedarf bei den industrialisierten Völkern liegt ungefähr bei 1 bis 3 g pro Tag.«
Dr. S. Hickey, Wissenschaftler

 

Quellen: