Krebsursachen, Krebsheilung

Zitate von Dr. Johanna Budwig

 

Alle Krebsnoxen (Chemikalien, die Krebs erzeugen) entfalten nur dann ihre schädliche Auswirkung, wenn sie in schlechten, d. h. unbiologischen Fetten gelöst sind. Z. B. das Benzpyren der Zigarette verliert diese krebsbegünstigende Auswirkung, wenn gleichzeitig Leinöl gegeben wurde. (Wissenschaftliche Untersuchungen in den USA.)
(Fettfibel S. 37)

Krebsgeschwulste enthalten Fette, die aus Erdnußfetten stammen (dem üblichen Salatöl) oder Fette aus hocherhitzten Walölen. Auch im Blute macht sich bemerkbar, welche Fette dem Körper einverleibt wurden. Das Zusammenwirken der Fette mit den Eiweißstoffen — wie es natürlicherweise notwendig ist — ist nur bei Anwendung guter Fette möglich.
(Krebs - Ein Fettproblem, S. 10)

Das Krebsproblem steht in Verbindung mit der Verwendung ungesunder künstlicher Nahrungsfette.
(Krebs - Ein Fettproblem, S. 11)

Bei Herzinfarkt, Lebererkrankungen, Rheuma und bei der Geschwulstbildung kennzeichnet man die Art der Fettanhäufung als „fettige Degeneration". Die Medizin wird mit diesem Problem der Gegenwart kaum fertig.
(Das Fettsyndrom, S. 12)

Fehlt den hoch-molekularen Fetten der Elektronen-Reichtum (der naturbelassenen Voll-Öle!, Anm.), so werden sie aus dem lebenden Substrat ausgesondert. Die Aussonderung von Fett aus der lebendigen Masse stellt (abgesehen von naturgegebenen Reserven z. B. an der Niere) ein Zeichen der Entropie-Zunahme (Unordnung) dar, so bei Krebs, Atherosklerose, bei Rheuma u. a. Das Nein des lebenden Organismus zu den in diesen Fällen ausgesonderten Fetten wird evident (offenkundig, Anm.).

Die elektronenreichen, hochungesättigten Fette (naturbelassenen Voll-Öle!) dagegen werden vom lebenden Substrat, sogar erwiesenermaßen auch vom Tumor begierig aufgenommen (russische Arbeiten)! Ihre quantenmechanische Resonanz mit den Elektronen der Sonnenenergie ist stets mit Energie-Gewinn für das Substrat verknüpft. Die elektro-motorische Kraft der Lebensprozesse ist hier verankert.

Elegant und schön und einfach ist diese neue Grundlage für die Krebsforschung. Die Erfahrungen in der gesamten Bio-Chemie über den Stoffwechsel der Tumoren und die Beobachtungen bei Krebskranken mit und ohne Anwendung dieser Folgerungen gestatten, die hier dargelegten Gedankengänge zu verallgemeinern und diese ganz besonders unter Einbeziehung der physikalischen Grundlagen, durch Induktion auf die Elementar-Vorgänge, das Wechselspiel zwischen Masse und Elektron, zwischen schwerer und leichter Materie zurückzuführen.
(Kosmische Kräfte gegen den Krebs, S. 47/48)

Beim Herzinfarkt zeigt das anatomische Bild, dass nichts anderes Außergewöhnliches zu sehen ist als das Nahrungsfett, hartes Fett, das den sonst mageren Herzmuskel umklammert, bannt und an der Aktion stört. Bei der Rheuma-Erkrankung zeigt der Muskel als einziges Kriterium, das den kranken Muskel von dem gesunden Muskel unterscheiden lässt, ausgesondertes Fett – ein „ Nein”  des lebenden Organismus zu diesem Fett. Als im Jahre 1957 in Paris auf dem internationalen Ernährungskongress vor 900 Fachgelehrten aus allen Ländern über die modernsten Forschungsergebnisse im Krebsforschungs-Institut in Paris ... berichtet wurde, über die einzige auffindbare Substanz oder Erscheinung, die die Krebszelle von der gesunden Zelle unterscheidet, wurde mitgeteilt, dass ausgesondertes Fett, das Sichtbarwerden von Fett im Zellkern und im Zelleib, im Zellplasma, das einzige Unterscheidungsmerkmal für die Krebszelle im Gegensatz zur gesunden Zelle darstellt.
(Vortrag von Dr. Johanna Budwig, 02. November 1959 im Kongresshaus in Zürich)

Anm.: bei diesen "ausgesonderten Fetten" handelt es sich ausnahmslos um Öle und Fette, die wir heute in allen verarbeiteten Lebensmitteln und Konserven sowie in Flaschen-Ölen vorfinden. Beseitigt werden alle diese "ausgesonderten Fette", Ablagerungen im Körper, durch naturbelassene Frisch-Öle, Voll-Öle, vor allem Lein-Öl. Den wissenschaftlichen Nachweis erbrachte J. Budwig in ihren Fachbüchern sowie während ihrer Tätigkeit als Heilpraktikerin für Patienten aus aller Welt. Krebs - Ein Fettproblem - bis heute.