Krebsheilung - natürliche Hilfsmittel

 

Es kann heute mit Sicherheit behauptet werden, dass Krebs heilbar ist. Krebs ist nicht das Monstrum unbeherrschbarer Zellwucherung, mit dem man uns bis heute erschrecken möchte.
Ein Teil dies betreffender Informationen wurden auf diesen Seiten zusammengefasst. Es gibt viele andere Seiten im Web mit weiteren wertvollen Informationen zum Thema.

Trotz Forschungsgelder in Höhe von mehreren hundert Milliarden Dollars und Euros, weltweiter Forschung und vielseitigen Heilerfahrungen in mehreren Jahrzehnten - wir können ohne zu übertreiben auch von über einem ganzen Jahrhundert sprechen - weiß man von 'offizieller' Seite angeblich nicht, wie Krebs entsteht und zu heilen ist? Und dies beim heutigen Stand zugänglicher Technologien, internationaler Vernetzung, schnellst verfügbarer neuer Informationen, Barrierefreiheiten und einer hohen Anzahl motivierter, engagierter akademischer Kapazitäten?!

Das Wissen und technische Know-how wächst zur Zeit auf allen Gebieten beispiellos rasant, ohne Ausnahme. Bis auf eine - Krebs. Diese Ausnahme bezieht sich jedoch auf die offizielle, schulmedizinische Forschung bzw. Wissenschaft, nicht auf den tatsächlich errungenen Wissensstand durch die sogenannten 'Außenseiter'. Die wirklichen Außenseiter sind nach den jetzigen verifizierbaren positiven Ergebnissen die pharma-finanzierten Labors und Forschungseinrichtungen.

Die 'Innenseiter', die Heiler, die Informierten und couragierten Könner, weil sie wollen und aus ihrer ethischen Verantwortung und ihrem inneren Auftrag heraus müssen, sind der Status Quo an Wissen und Erfahrung zur Krebsheilung. Vieles davon existiert seit Jahrzehnten. Lasse sich niemand mehr entmutigen!

"Das größte Hindernis bei der Krebsheilung ist die Hoffnungslosigkeit, der Glaube an die Unheilbarkeit des Leidens".
OTTO SCHLEGEL

Liste alternativer, natürlicher Hilfsmittel gegen Krebs

 

  • Beifuß - Artesunat aktiviert Krebszell-spezifischen (...) Zelltod
  • Cannabis-Öl - (aus Hanf) tötet Krebszellen "Prof. Dr. Burkhard Hinz von der Universität Rostock wies jetzt nach, dass Cannabinoide das Eindringen von Tumorzellen in das umliegende Gewebe blockieren. Sie veranlassen z.B. Gebärmutter hals -  und Lungenkrebszellen dazu, bestimmte Enzyme zu blockieren, ohne die sich Tumorzellen nicht ausbreiten können." ( vital.de/sites/vital/files/download/krebstherapie.pdf )
  • Cuercetin - aus der Zwiebeln verhindert das Wachstum von Krebszellen. Georges Lakhovsky beobachtete Volksgruppen, die nie an Krebs erkrankten, obwohl sie rauchten; sie aßen viele Zwiebeln. In seinem Labor bestätigte er seine Beobachtungen ("Die Zwiebel 'das vegetabilische Radium'" aus seinem Buch: "Das Geheimnis des Lebens", ), außerdem erfand er den Lakhovsky-Oszillator, mit dem er auch Krebsfälle heilte.
  • Graviola (Stachelannone) - Wirkstoff: Acetogenin, graviola-kampagne.org/, Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie
  • Grüntee - Wirkstoffe im grünen Tee wie die Polyphenole greifen ein wichtiges Enzym in den Krebszellen an und verhindern das Wachstum des Tumors. Grüntee ist ein stärkerer Radikalenfänger als Vitamin C oder E. ( vital.de/sites/vital/files/download/krebstherapie.pdf )
  • Ingwer - aktiviert das Selbstmordprogramm von Krebszellen, Studien im Web
  • Kohl - "Der Wirkstoff DIM (Diindolylmethan), der bei der Verdauung von Kohl entsteht, verringert die Produktion von Eiweißen, die für die Ausbreitung von Eierstock -  und Brustkrebs notwendig sind. Die Beweglichkeit von Krebszellen, die Tochtergeschwülste bilden, reduzierte sich um 80 Prozent. Neue Studien checken jetzt die Anti-Krebs-Wirkung weiterer Obst- und Gemüsesorten." ( vital.de/sites/vital/files/download/krebstherapie.pdf )
  • Kurkuma - Die krebshemmende Wirkung des Curcumins, + schwarzem Pfeffer (Piperin ), siehe auch den Beitrag " Gegen Krebs ist doch ein Kraut gewachsen. Curcumin (Tumeric, Gelbwurz) gibt Anlass zu Hoffnung", von Dr. med. Friedrich R. Douwes, Ärztlicher Direktor der Klinik St. Georg
  • L Carnitin  - "In einer randomisierten, Doppelblind-Studie der Universität Greifswald konnte 2012 gezeigt werden, dass die tägliche Einnahme von 4g L-Carnitin bei fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs die gefährliche Gewichtsabnahme (Kachexie) aufhalten konnte (Kraft 2012)12. Während sich das Gewicht in der Kontrollgruppe um durchschnittlich 1,4% verringerte, nahm das Gewicht in der Carnitin-Gruppe signifikant um 3,4% zu. Auch die mediane Überlebenszeit verlängerte sich von 399 auf 519 Tage und die Aufenthaltszeit im Krankenhaus verringerte sich von 41 auf 36 Tage (nicht signifikant)." Quelle: orthoknowledge.eu/l-carnitin/ - nichts für Vegetarier, denn "der menschliche Körper kann L-Carnitin aus den Aminosäuren Methionin und Lysin selbst bilden, nimmt es jedoch hauptsächlich über Fleisch auf."
  • Löwenzahnwurzel - frisch ernten, trocknen, zermahlen, zum Essen, z.B. in Salat, www.k-wie-krebs.de/dokumente/loewenzahnwurzel.pdf -
  • Melatonin - „Melatonin se nkt das Sterberisiko von Patienten mit Lungen-, Haut-, Nieren-  oder Brustkrebs, die täglich 10 bis 40 Milligramm Melatonin einnehmen, um 34 Prozent.“ ( vital.de/sites/vital/files/download/krebstherapie.pdf )
  • Mistel - ein altes und bewährtes Mittel gegen Krebs, austesten lassen, welche Mistelart die richtige für die eigene Konstitution ist!, siehe hierzu "Die Mistel als Krebstherapeutikum" unter windstosser-museum.info "Die immergrüne Pflanze enthält Eiweißstoffe – Mistellektine –, die das Immunsystem anregen, Fress -  und Killerzellen zu bilden." ( vital.de/sites/vital/files/download/krebstherapie.pdf )
  • Natron in Ahornsirup - der Zucker des Sirups, den die Krebszellen mögen, schleust das Natron in die Krebszelle, welche dadurch abstirbt
  • Öl-Eiweiß-Kost - nach Dr. Johanna Budwig, sie heilte mit dieser Kost viele Krebskranke "Das Wesentliche dieser Kost ist, dass Transfettsäuren komplett ausgeschaltet werden und an deren Stelle leicht bekömmliche und leicht verbrennbare, hochwertige Fette in Verbindung mit Proteinen treten (Quark, Leinöl und Milchmischung). Diese Lipoproteine in Kombination mit weiteren Ankerpunkten der Öl-Eiweiß Kost wirken sich günstig auf die Zellatmung aus und erlauben dem Körper Elektronen besser aufzunehmen, zu lagern und bei Bedarf abzugeben." Hinweis: Hierbei ist zu bemerken, dass für diese Kost frische Öle Voraussetzung sind. Das heißt alle, auch Bio-kalt-gepresste Öle, sind zu vermeiden! Frische Öle gibt es nur in Ölmüllereien. Diese sind etwas teurer, weniger haltbar (ca. 4 Wochen), aber erfüllen ihren Zweck. Lies zum besseren Verständnis auch den Beitrag: "Die essentielle Bedeutung der Nahrungsfette" und die Zitate-Sammlung von Dr. Ing. Matthias Weisser aus J. Budwigs Schriften, die zum großen Teil vergriffen sind: www.mweisser.50g.com/budwig1.htm#Fett
  • Propolis (API-Therapie) "Das Bienenkitt Propolis beseitigt im Stock Bakterien, Viren und Pilze. Die Bienen erzeugen es aus Baumharzen, die sie mit selbst produzierten Enzymen  versetzen. Propolis hat antibiotische, antivirale und antimykotische Eigenschaften, hemmt Schmerzen und stärkt das Immunsystem des Körpers." ( vital.de/sites/vital/files/download/krebstherapie.pdff )
  • Rote Weintrauben - der Inhaltsstoff Resveratrol (ein Phytoalexin mit antioxidativen Eigenschaften) vernichtet laut Studien Krebszellen
  • Salvestrol
    Die Krebszellen enthalten  einen besonderen Biomarker, das Enzym CYP1B1. Diese Enzyme sind  Eiweiße, die als Katalysatoren für chemische Reaktionen dienen. CYP1B1 verändert die chemische Struktur der Substanz  Salvestrol, das in vielen Obst- und Gemüsesorten zu finden ist. In Folge der chemischen Reaktion wird Salvestrol in eine Substanz umgewandelt, die nur die Krebszellen vernichtet! Die „normalen“ Zellen bleiben davon unberührt. Salvestrol ist ein natürliches Mittel, das natürlicherweise in Obst und Gemüse vorkommt. Es soll die Früchte vor Pilzbefall schützen. Pflanzen, die mehr zu Pilzbefall neigen, enthalten größere Mengen an Salvestrol.  Zu diesen  Pflanzen gehören: Erdbeere, Blaubeere, Himbeere, Traube, Schwarze  und Rote Johannisbeere, Brombeere, Preiselbeere, Äpfel, Pfirsiche, grünes Gemüse (Brokkoli und Kohlarten), Artischocken, Rote und Gelbe Paprika, Avocado, Spargel, Aubergine. Dies wissen auch die Agrartechniker und die Pharmakologen. Sie haben nun folgendes ersonnen: Fungizide (Antipilzmittel) werden großflächig auf die Pflanzen versprüht. Die Antipilzmittel verhindern, dass die Pflanzen in ihren Früchten Salvestrol bilden. Der natürliche Krebsschutz in unserer Nahrung ist dahin (ein Schelm, der böses dabei denkt!). Denn nur unbehandeltes Obst und Gemüse produziert diesen schützenden Stoff.
    Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/der-gewollte-krebs-wer-sagt-dass-krebs-unheilbar-ist "Frische Bio-Lebensmittel, insbesondere reifes Obst und Gemüse vor allem rote und grüne Sorten, enthalten genügend Vitalstoffe und damit auch Salvestrole, um Krankheiten abzuwehren."
  • Sulforaphan - Inhaltsstoff in "Kreuzblütlerpflanzen: Brokkoli und Blumenkohl sowie sämtliche weitere Kohlsorten, auch Sauerkraut, Kresse, Kapuzinerkresse, Rucola, Rettich, Meerrettich, Radieschen, Meerrettich, Raps und Senf". "Wirksamkeit gegen die besonders aggressiven Tumorstammzellen des Bauchspeicheldrüsenkrebs". - (klinikum.uni-heidelberg.de)
  • Tomaten - (Bio-Anbau!) Carotinoide und insbesondere Lycopin wirken krebshemmend
  • Traubenkernextrakt (OPC) - treibt Krebszellen in den Selbstmord, "Ein Extrakt aus Traubenkernen kann Leukämiezellen dazu bringen, sich selbst  zu zerstören. Das haben US-Wissenschaftler im Labortests herausgefunden. Nach 24 Stunden hatten drei Viertel der mit dem Extrakt behandelten Zellen ihr Programm zum kontrollierten Zelltod aktiviert und waren abgestorben."
  • Ukrain - Medikament aus Huflattich tötet Krebszellen, siehe zweites Video oben, http://ukrin.com/de, lies auch die Studie zur Wirksamkeit, Unbedenklichkeit, Qualität. (73 S.)
  • Vitamine - A, B, C, D, E, F, H, K, P siehe: Vitamintabelle auf windstosser-museum.info und Onkologisch essentielle Vitamine,
  • Vitamin A - "Vitamin A bedarf zu seiner vollen Wirksamkeit der Anwesenheit von C und D und umgekehrt." - "SCHNEIDER hat schon 1938 nachgewiesen, daß Krebskranke einen Vitamin A-Spiegel des Blutes ausweisen, der weit unter dem von vergleichbaren Gesunden liegt. Damit mangelt es an einem der wichtigsten Schutzfaktoren gegen den oxidativen Streß durch die im fehlgesteuerten Stoffwechsel entstehenden Sauerstoffradikale."

    - "Nicht gleichzeitig mit Vitamin A dürfen folgende Antagonisten gegeben werden: Antibiotika, Kortikosteroide und Enzyminhibitoren (Trasylol, Diamox etc.)."

    Quellen: Vitamintabelle auf windstosser-museum.info und Onkologisch essentielle Vitamine - die für den Krebskranken wichtigen Vitamine
  • Vitamin B-Komplex - siehe ebenfalls: Vitamintabelle auf windstosser-museum.info !
  • 'Vitamin' B15 - Pangamsäure – DMG – Dimethylglycin
  • 'Vitamin' B17 - (eigentlich Amygdalin, manchmal auch Laetrile genannt), vor allem in bitteren Aprikosenkernen, 20 Kerne/Tag, besser i.v. (intravenös), äußerst wirksam gegen Krebszellen, weitere Informationen unter: josef-stocker.de/Amygdalin_Laetril_VitaminB17.pdf
  • Vitamin C - intravenös und hochdosiert sehr wirksam "Vitamin C ist das beste natürliche Antibiotikum, Antitoxin und Antihistaminikum und das wirksamste antivirale Mittel der Welt. Ehre, wem Ehre gebührt. Die Bedeutung von Vitamin C kann gar nicht hoch genug geschätzt werden." Dr. Andrew Saul
  • Vitamin D - "Eine Anfang 2011 veröffentlichte französische Studie ergab, dass höhere Vitamin-D-Werte, die durch Ernährung und Ergänzungsmittel erzielt wurden, zur Senkung des  Brustkrebsrisikos beitrugen."
  • Vitamin D3 - hochdosiert!, neues, gesundes Zellwachstum, Stärkung des Immunsystems!, benötigt zusätzlich Vitamin K2 und Magnesiumcitrat (Video zu D3)
  • 'Vitamin' Q10 - " Eine ganze Reihe von Studien belegen den positiven Krankheitsverlauf bei Krebs unter der Einnahme von Q10. "
  • Spirulina, Clorella, Algen, Knoblauch (Allicin)

Weitere Hilfsmittel

Fazit: Diese Auflistung zeigt bereits, wohin die Reise führt. Denn je mehr man alle Obst-, Gemüse-, Kräuter-Arten untersuchen würde, je mehr Wirkstoffe gegen Krebs würde man finden. Und man wird sie finden! Dr. Leonard Coldwell spricht von ihm bekannten 400 Möglichkeiten, Krebs zu heilen bzw. einzudämmen, was unschwer nachzuvollziehen ist. Die Kernaussage dieser Auflistung ist letztlich - Naturkost, d.h. möglichst naturbelassene Lebensmittel, also frisches, sonnengereiftes (BIO-) Obst und Gemüse, aber auch Nüsse, Öle, Kräuter zu uns zu nehmen! Jeden Tag und vorzugsweise. Dies ist die beste Krebs-Prävention. Nach Dr. Max Gerson auch eine grundlegende Krebs-Therapie. Es ergibt anscheinend keinen Sinn, diese Liste fortzuführen, und als Entscheidungshilfe für ein bewährtes Therapeutikum könnte man den Wirkstoff B17 zusammen mit B15 (naturrein!), sowie Ukrain nennen, hochdosiert, evtl. intravenös und auf jeden Fall unter ärztlicher Aufsicht.

Wer Mut und Vertrauen hat, wird sich jedoch konsequent mit der Öl-Eiweiß-Kost von J. Budwig beschäftigen und genauso konsequent möglichst alle Industriefette vermeiden!  Diese verstecken sich in allen haltbar gemachten "Lebensmitteln" (siehe hiezu den Beitrag Die essentielle Bedeutung der Nahrungsfette) wie Backwaren Wurstwaren, Süßigkeiten etc. Um genau zu verstehen, warum das funktioniert, beschaffe man sich Literatur von J. Budwig. Sie hat ihr ganzes Leben als Wissenschaftlerin diesem Thema gewidmet und vielen "unheilbar" Kranken zur Genesung verholfen! Im Prinzip geht es um die Wiederherstellung der durch Transfette zerstörten Zellatmung mittels hochungesättigter Frisch-Öle, die durch die Eiweiße im  Quark aufgelöst und dem Körper optimal zur Verfügung gestellt werden. Den größten Anteil an ungesättigten Fetten hat Lein-Öl, weshalb J. Budwig dieses Öl auch deutlich favorisierte. J. Budwig hat auf beeindruckende Weise bewiesen, wie dieses einfache Mittel Tumore und "Verkalkungen" (gehärtete Fette) zum Verschwinden gebracht haben. Die Öl-Eiweiß-Kost kann man so abwechslungsreich gestalten, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist, und niemand das Gefühl hat, ihm würde etwas versagt werden. Wer diesen Mut aufbringt, wird dann auch auf die üblichen Methoden von Bestrahlung, Vergiftung  und OP verzichten, ja verzichten müssen, um gesund werden zu können und keinen neuen Krebs entstehen zu lassen. Dennoch sei an dieser Stelle  davon abgeraten, sich nicht einem heilwilligen Arzt seines Vertrauens in die Obhut zu geben.

 

Bücher von J. Budwig

 

Das Grundrezept der Öl-Eiweiß-Kost:

"Man mischt 1/4 Pfund Quark mit 2 bis 3 Eßlöffeln Leinöl und 1 bis 2 Eßlöffeln Milch innig, am besten in einem Mixgerät, bis kein Öl mehr sichtbar ist. Diese Grundlage läßt sich nun zu mancherlei süßen oder herzhaften Quarkzubereitungen benutzen." (Aus "Krebs - Ein Fettproblem") In diesem Kochbuch (was der Titel nicht unbedingt verrät) gibt es viele Variationen, süß, herzhaft, mit Kräutern, Gemüsen, Obst etc. Aber auch viele ganz "normale" Rezepte findet man, allerdings nach "budwigschen" Gesundheitskriterien, z.B. schonendes, wasserarmes Dünsten von Gemüse und sehr viele weitere äußerst wertvolle Tips. Eine weitere Empfehlung mit abwechslungsreichen Rezepten für eine gesunde Kost ist das Buch "Öl-Eiweiß-Kost".

Dunkelfeldmikroskopie und Isopathie nach Prof. G. Enderlein

Wer kein Vertrauen zur Schulmedizin hat, sollte außerdem auf jeden Fall eine Blutuntersuchung machen lassen und sich ggf. isopathisch behandeln lassen. Prof. Enderlein revolutionierte seinerzeit die gesamte Medizin und immer mehr Heilpraktiker nehmen heute seine Erkenntnisse auf, um Krebskranken zu helfen.


 

Bundesgerichtshof zu Arzt-Patienten-Verhältnis und Aufklärungspflicht

Das Bundesverfassungsgericht definiert die Aufklärungspflicht gegenüber Patienten. Quelle: DER SPIEGEL 37/89 : Gefährliche Spritze- Der Bundesgerichtshof definiert den mündigen Patienten: Ohne seine Einwilligung ist jeder örtliche Eingriff rechtswidrig. In der Rechtsprechung des BGH zum Thema Kunstfehler wird betont, dass der Patient umfassend aufgeklärt werden muss. Das Arzt- Patienten- Verhältnis müsse folgende Charakteristika aufweisen:

  • "Unumstritten müsse sein, dass ärztliche Heileingriffe grundsätzlich der Einwilligung der Patienten bedürfen, um recht mäßig zu sein."
  • Diese Einwilligung könne "nur wirksam erteilt werden, wenn der Patient über den Verlauf des Eingriffs, seine Erfolgsaussichten, seine Risiken" aufgeklärt worden sei.
  • Zur Aufklärung gehöre der Hinweis auf "mögliche Behandlungsalternativen mit wesentlich anderen Belastungen, Chancen und Gefahren".
  • "Nur so", stellten die Bundesrichter fest, könnten das "Selbstbestimmungsrecht" des mündigen Patienten und "sein Recht auf körperliche Unversehrtheit" gewahrt werden, ein deutlicher Hinweis auf die von der Verfassung garantierten Grundrechte.
  • Ein Hinweis auf alternative Therapiemethoden ist demnach Pflicht.

Das "Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit" ist im Grundgesetz §2 garantiert. Das Recht auf Selbstbestimmung schließt aber auch gleichzeitig die Pflicht auf Eigenverantwortung ein. Quelle: www.k-wie-krebs.de/ratschlaege-bundesaerztekammer-zur-arztwahl-und-aufklaerungspflicht.htm


 

Das Ende der Naturheilkunde?

In den USA ist es verboten, Nahrungsmittel, Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel als heilsam zu beschreiben. In Großbritannien wurden viele Heilkräuter verboten. Wer dies jedoch als 'Glanzleistung' anglo-amerikanischer Behörden betrachtet, irrt sich gewaltig. Gleiche Tendenzen gibt es schon seit vielen Jahren auch in Deutschland. Siehe hierzu z.B.: Punkt 15.0 auf der Manuskriptseite von Dr.med. Karl K. Windstosser, mit massiver Kritik am BGA (Bundesgesundheitsamt). Dies bedeutet nichts anderes, als dass man möglichst alle Naturheilmittel und Heilpflanzen durch Pharma-Produkte ersetzen möchte. Die EU hat dazu eigens eine Richtlinie erlassen - EU-Richtlinie THMPD = "Traditional Herbal Medical Product Directive" (Richtlinie 2004/24/EG). Einen guten Bericht darüber liest man unter: THMPD - Der Krieg gegen die Naturheilkunde. Eine Petition gegen diese Richtlinie kann man auf: avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/?vl unterschreiben.

Kommentar eines Lesers auf: wege.org/thmpd-der-krieg-gegen-die-naturheilkunde.html:

Der schrittweise Abbau ALLER! Naturheilmittel wird fortgesetzt werden! Die achte Stufe (die Stufen, um die es wirklich geht) des Codex Alimentarius beinhaltet u.a.: Verbot JEGLICHER Heilmittel und Heilberufe außerhalb des höchst mafiösen Ärzte- und Pharma-Kartells; Verbot für ALLE Menschen außerhalb dieses Syndikats heilende Aussagen zu wen oder was auch immer zu treffen, allein die Aussage „Vitamine sind gesund!“ wird dann strafbar sein! Dies wird WELTWEIT umgesetzt!!! Staaten, die sich weigern, werden mit Mega-Sanktionen dazu gezwungen! Das Pharma- und Ärzte-Syndikat verlangt die Schaffung einer EIGENEN Justiz! Mit meinem Leben gegen diese TEUFEL! (no Fear)

Weiterführende Links:

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UNGLAUBLICH: SCHULMEDIZIN will HEILPRAKTIKER verbieten - aktueller Bericht vom 24. August 2017