Leben, um zu lieben – Aphorismen


Leben, um zu lieben – Aphorismen

Leben, um zu lieben

Leben, um zu lieben

Die hier vorgestellten und über Jahre gesammelten Gedanken über das Leben und seine reichen Erscheinungen stehen unter dem Motto “Leben, um zu lieben”. Dies ist eine grundsätzliche und vielleicht die wichtigste Erfahrung. “Wozu lebst du, wenn du nicht lieben kannst?” Diese Frage stellte bereits Laozi. Mögen die Leser sich an manchen Gedanken erfreuen oder gar in Selbstreflexionen wachsen. Jede Erkenntnis öffnet eine neue Pforte zum Leben, entzündet ein neues Licht, schenkt mehr Kraft und größeres Vertrauen. Daran mögen wir wachsen. Um ein bisschen Ordnung in die gesammelten Sprüche zu bringen, wurden sie thematisch sortiert.

– Liebe und Beziehungen
– Gott und Religion
– Leben und Wahrheit
– Philosophisches

zum Taschenbuch, 50 Seiten

zur kindle-Edition

 


Neue Aphorismen

Musik ist ein Gebilde bestehend aus Bausteinen von Fensterglas oder Betonklötzen – durchlässig und licht, oder vernebelnd und abträglich.

Luther irrte sich gewaltig; er wusste ja nichts von der Bibel als zusammenkopierte Überlieferungen alter Kulturen und dass diese Überlieferungen zudem schlechte Plagiate waren.

Musik hören ist ehrlicher als beten; höre, und dir wird gegeben.

Allein die Benutzung der Begriffe Tätervolk und Kollektivschuld zeigt schon die Absicht und die Niedertracht an, gegen die Wahrheit der Historik ein ganzes Volk verunglimpfen zu wollen. (in »Der Antagonist«)

Alles Lernen nützt dir nichts für dein Lebensglück, wenn du nicht das lernst, was du benötigst, um dich in diesem irdischen System durchsetzen und behaupten zu können, unabhängig davon, wie gut oder schlecht dieses System aus deiner Sicht sein mag.

Glaube ist die freiwillige Annahme dessen, was man nicht beweisen kann. Jedoch etwas anzunehmen, was man nicht beweisen kann, ist, wenn es nicht zu erwünschten Ergebnissen führt, reines Wunschdenken, welches ein kompetentes, kraftvolles und unabhängiges Leben verhindert.

Kein Geheimnis war je hässlich genug, als dass man sich nicht mit seinem Verrat hätte schmücken wollen.